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„Darf man die streicheln oder sind die geschützt?“ - Spott für möglichen Klimaprotest in Regensburg

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Von: Katarina Amtmann

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Klimaprotest
Zahlreiche Menschen protestieren immer wieder für das Klima. Das findet nicht jeder gut. © IMAGO / aal.photo / Screenshot Jodel (Collage: Merkur.de)

Steht Regensburg ein Klimaprotest wie in anderen deutschen Städten bevor? Auf Jodel sorgt diese Nachricht nur für Spott und Häme.

Regensburg – Immer wieder sorgen Klima-Aktivisten derzeit mit ihren Protesten für Aufsehen. Erst am Sonntag, 6. November, demonstrierte eine Frankfurter Gruppe auf der Marienbrücke bei Schloss Neuschwanstein. Sie forderten Klimagerechtigkeit statt Märchen und falscher Versprechungen.

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Klimaprotest in Regensburg? „Darf man die streicheln oder sind die irgendwie geschützt?“

„In Kürze wird es leider auch in Regensburg Klimakleber geben, das hab ich aus Insider-Kreisen gehört…“, schreibt eine Person am Sonntag auf Jodel. Woher die- oder derjenige die Information haben will, wird jedoch nicht klar. Die Mittelbayerische Zeitung berichtet aktuell aber auch von deutschlandweit geplanten Besetzungen einer Aktivistengruppe von Hörsälen und Schulen - auch in Regensburg. Ob der Jodler über diese geplanten Aktionen spricht, ist unklar.

Auf der Plattform sorgen die möglicherweise in der Domstadt geplanten Aktionen aber nur für Gelächter. „Ich wollt schon immer mal so einen Verrückten aus der Nähe sehen. Darf man die streicheln oder sind die irgendwie geschützt?“ kommentiert eine Person. „Die sollen anschließend alle für 30 Tage in die JVA gefahren werden“, fordert jemand. „Wenn sich so ein Idiot vor mir auf die Straße kleistert, tret ich ihn persönlich zurück auf den Gehweg“, äußert sich eine Person besonders radikal. „Umleitung einrichten und kleben lassen...“, meint dagegen jemand.

Klima-Aktivistinnen kippen Tomatensuppe auf Van-Gogh-Sonnenblumen

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Klimaprotest in Regensburg? Spott und Häme – „Ich hab schonmal eine Dose Tomatensuppe im Auto“

„Ich hab schonmal eine Dose Tomatensuppe im Auto“, meint ein Kommentator mit Blick auf Protestaktionen von Klimaaktivisten in Museen, bei denen Tomatensuppe oder Kartoffelbrei auf Gemälde geworfen wurde. Eine dieser Aktivistinnen kommt aus Passau, es war auch nicht ihre erste Aktion. Ein positiver Kommentar zu Klimaprotesten findet sich in dem Jodel bisher nicht. (kam)

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