Bilder der Jahrhundert-Flut

Landunter in Bayern: Ein Jahr nach dem Hochwasser

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Das Ortsschild vom Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf in Niederbayern. Hier wütete das Hochwasser 2013 am schlimmsten.
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Landunter in Bayern: Häuser, Gärten und Straßen versanken metertief unter Wasser.
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In Passau betrug der Donau-Wasserstand auf dem Höhepunkt der Katastrophe 12,50 Meter. Normal für die Jahreszeit sind bis zu 4,50 Meter.
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Die Flut fordert einen Sachschaden von über einer Milliarde Euro, davon allein 500 Millionen Euro im Landkreis Deggendorf.
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In Bayern waren 2000 Bundeswehrsoldaten, 1300 Mitarbeiter des Roten Kreuzes und 25 000 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.
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Auch private Helfer tun, was sie nur können. Insgesamt kämpfen rund 100.000 Menschen gegen das Hochwasser in Niederbayern.
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Der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter, Innenminister Joachim Herrmann, Deggendorfs OB Christian Moser und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler verschaffen sich auf einem Damm einen Überblick über die Lage.
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Nach und nach beginnt der Wiederaufbau. Viele Bürger stehen vor dem Nichts. Im Landkreis Deggendorf waren 954 Häuser und Wohnungen teils bis unters Dach geflutet.

Deggendorf - Landunter in Bayern: Vor einem Jahr erlebte Niederbayern das schlimmste Hochwasser seit 1501. Bilder der Flutkatastrophe zeigen das Milliarden-Ausmaß der Zerstörung

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