April war am Schlimmsten

Langer Winter vermiest Camping-Geschäft

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Besonders im April war das Wetter für viele zu schlecht zum Campen.

München - Die Campingplätze in Bayern haben starke Verluste hinnehmen müssen. Schuld daran ist der lange Winter. Hotels profitierten davon.

Der lange Winter und die frühen Osterferien haben den bayerischen Campingplätzen den Start ins Jahr vermiest. Bis Ende April brachen die Gästezahlen um 22,6 Prozent auf knapp 94 000 ein, wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung am Donnerstag in München mitteilte.

Besonders im April kamen deutlich weniger Gäste auf die bayerischen Campingplätze als im Vorjahresmonat. Auch viele Ferienwohnungen blieben leer.

Nur die Hotels in Bayern freuten sich mit einem Plus von 7 Prozent über mehr Gäste als im April vergangenen Jahres. Besonders gefragt waren erneut die Städte: Nürnberg zählte fast 20 Prozent mehr Gäste, München gut 6 Prozent.

dpa

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