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Lauterbach: Affenpocken nicht Beginn einer neuen Pandemie

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Karl Lauterbach
Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit. © Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild

Nach dem Auftreten der ersten Fälle von Affenpocken in Deutschland dringt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach darauf, die Ausbreitung schnell einzudämmen. Durch gute Kontaktnachverfolgung und Vorsicht könne dies in den Griff bekommen werden, sagte der SPD-Politiker am Dienstag am Rande des Deutschen Ärztetags in Bremen. Er betonte zugleich, was man aktuell mit den Affenpocken erlebe, sei „nicht der Beginn einer neuen Pandemie“.

Bremen - Es handele sich um einen bekannten Erreger, und man wisse, wie man ihn bekämpfen könne.

Lauterbach betonte zugleich, dass die Entwicklung sehr ernst zu nehmen sei. Es sei noch nicht bekannt, warum Ausbrüche international diesmal anders verliefen als in der Vergangenheit. Möglich sei, dass der Erreger oder die Anfälligkeit von Menschen sich verändert habe. Wenn Ausbrüche früh eingedämmt würden, könne man erreichen, dass sich der Erreger nicht bei Menschen einniste. dpa

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