Brutales Verbrechen

Rosenheimer auf den Philippinen getötet

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Auf der Philippinen-Insel Negros haben bislang Unbekannte einen Mann aus Oberbayern getötet.

Rosenheim - Auf den Philippinen ist ein Mann aus Rosenheim Opfer eines Gewaltverbrechens geworden: Nach Medienberichten wurde der 50-Jährige brutal niedergestochen.

Hausangestellte fanden am Morgen des 14. Februar den 50-Jährigen in seinem Haus in Dumaguete auf der philippinischen Insel Negros tot auf, wie das Nachrichtenportal rosenheim24.de berichtet. Der Mann aus Rosenheim muss regelrecht niedergemetzelt worden sein: Offenbar hatte er tiefe Stichwunden in Brust und Bauch, zudem eine klaffende Wunde am Hals.

Die Tatwaffe soll ein Küchenmesser gewesen sein, das philippinische Polizisten in einer Spüle im Haus entdeckten. Da der Geldbeutel und das Handy des Opfers nicht gefunden wurden, ist ein Raubmord als Tathintergrund nicht ausgeschlossen.

Hauptwohnsitz auf den Philippinen

Der 50-jährige Kaufmann war mit einer Filipina verheiratet und hatte seit Jahren seinen Hauptwohnsitz auf der Insel Negros, hielt sich aber auch oft in seiner Heimatstadt Rosenheim auf, wie die Polizei mitteilte. Die Frau des Opfers war zum Tatzeitpunkt in Deutschland.

Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Neben den philippinischen Behörden haben auch die Kripo Rosenheim und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Bislang gebe es aber keine Täterspur nach Deutschland, sagte ein Sprecher.

dpa/mm

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