Beliebter Fotopunkt

Marienbrücke am Schloss Neuschwanstein wieder geöffnet

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Von der Marienbrücke aus hat man einen herrlichen Blick auf das Schloss.

Schwangau - Frisch restauriert ist die Marienbrücke am Schloss Neuschwanstein wieder geöffnet. Die Zahl der Touristen, die sich gleichzeitig darauf tummeln, wird aber beschränkt.

Gute Nachrichten für Besucher von Schloss Neuschwanstein: Die gegenüberliegende Marienbrücke, von der sich eindrucksvolle Blicke auf das berühmte Schloss von König Ludwig II. bieten, ist nach einer aufwendigen Restaurierung am Donnerstag im Beisein von Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) wieder geöffnet worden. Ein Jahr lang war der beliebte und millionenfach besuchte Fotopunkt über der Pöllatschlucht gesperrt.

Nach Angaben des bayerischen Finanzministeriums waren umfangreiche Arbeiten zur Instandhaltung der historischen Brücke erforderlich, deren jetzige Konstruktion seit mehr als 35 Jahren in Betrieb ist und in dieser Zeit zig Millionen Besucher getragen hat. Unter anderem wurde der Holzbelag der Brücke erneuert und die Stahlkonstruktion ausgebessert und neu beschichtet. Zudem wurden die Brücke und ihre Verankerungen im Fels durch Sachverständige untersucht. Die Instandhaltung kostete rund 650 000 Euro.

Wie die Bayerische Schlösserverwaltung in München am Donnerstag mitteilte, soll an der Marienbrücke aus Sicherheitsgründen noch in diesem Sommer eine Anlage errichtet werden, die die Besucher zählt. Dadurch soll die Zahl der Menschen, die sich gleichzeitig auf der Brücke aufhalten, beschränkt werden.

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