Drei der dreizehn ersten Preise

Mathe-Olympiade: Bayerns Schüler räumen ab

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Der Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb spricht vor den Teilnehmern der 53. Mathematik-Olympiade in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern). An dem Wettbewerb nahmen knapp 200 Schüler der Klassenstufen acht bis zwölf aus allen Bundesländern und von deutschen Auslandsschulen teil. Neben den 13 ersten Preisen wurden 26 zweite Preise und 36 dritte Preise vergeben. Gefragt waren Kenntnisse in den Bereichen Kombinatorik, Algebra/Arithmetik, Zahlentheorie und Geometrie.

Greifswald - Bayerns Schüler sind Spitze: Sie räumten bei der Mathematik-Olympiade drei der dreizehn ersten Preise ab.

Schüler aus diesem Bundesland errangen bei dem Wettbewerb der besten Nachwuchs-Mathe-Asse Deutschlands in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) drei der dreizehn vergebenen ersten Preise. An dem Wettbewerb nahmen knapp 200 Schüler der Klassenstufen acht bis zwölf aus allen Bundesländern und von deutschen Auslandsschulen teil. Jeweils zwei erste Preise gingen nach Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Einen ersten Preis errangen Schüler aus Niedersachsen, Hessen, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen.

An der diesjährigen Runde der Schul-, Kreis- und Landesolympiaden hatten sich bundesweit 250.000 Schüler beteiligt. Neben den 13 ersten Preisen wurden 26 zweite Preise und 36 dritte Preise vergeben.

Marvin Randig, Schüler der 8.Klasse des Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasium Neuruppin (Brandenburg), Pascal Hein, Schüler der 11. Klasse des Auguste-Viktoria-Gymnasiums Trier (Rheinland-Pfalz) und Christian Bernert,Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums Adolfinum Brückeburg (l-r, Niedersachsen) gehören zu den Siegern der 53. Mathematik-Olympiade in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern). Die Schüler erreichten bei der Bundes-Mathematikolympiade die volle Punktzahl.

Gefragt waren Kenntnisse in Kombinatorik, Algebra/Arithmetik, Zahlentheorie und Geometrie. Die Schüler mussten jeweils zwei 4,5-stündige Klausuren bewältigen. Eine Frage aus der Klassenstufe 9 lautete: „Wieviele verschiedene Möglichkeiten gibt es, den Geldbetrag von einem Euro nur mit Münzen von 1, 2 oder 5 Cent zu bezahlen? Zwei Möglichkeiten sollen dabei dann als verschieden gelten, wenn sie sich in der Anzahl der Münzen mindestens eines Werts unterscheidet.“ Antwort: „541“.

dpa

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