Warnstufe vier

Erhöhte Waldbrandgefahr in Bayern

München - Die Stationen Holzkirchen, Rosenheim und Garmisch-Partenkirchen melden eine erhöhte Waldbrandgefahr. In Unterfranken hat die Regierung Beobachtungsflüge angeordnet.

In weiten Teilen Bayerns herrscht noch bis Ende des Wochenendes eine erhöhte Waldbrandgefahr. Stationen in Teilen Oberbayerns, darunter Holzkirchen, Rosenheim und Garmisch-Partenkirchen, meldeten am Freitag die Warnstufe vier, die zweithöchste Stufe. Die Wälder aus der Luft zu beobachten, hält die Regierung von Oberbayern jedoch gegenwärtig nicht für notwendig, wie eine Sprecherin sagte.

Die Regierung von Unterfranken ordnete für das Wochenende Beobachtungsflüge an. Die Flüge starten von den Flugplätzen Mainbullau, Hettstadt, Bad Kissingen und Haßfurt und fliegen auf zwei Routen die Wälder ab. Bei Beobachtungsflügen überprüfen ausgebildete Luftbeobachter in den heißen Nachmittagsstunden die Wälder auf gerade ausgebrochene Brände. Nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes soll die Waldbrandgefahr am Sonntag nach einem Witterungswechsel wieder zurückgehen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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