Glück für vier Wintersportler

Münchner Tourengeher von Mega-Lawine mitgerissen

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Die vier Skitourengeher mussten mit einem Hubschrauber gerettet werden.

Tirol - Insgesamt vier Skitourengeher aus Bayern, darunter zwei Männer aus München, wurden am Samstag von einer gewaltigen Lawine im Tiroler Sellraintal verschüttet.

Vier Skitourengeher aus Bayern wurden am Samstagmittag beim Aufstieg im Tiroler Sellraintal an der Schöntalwände von einer gewaltigen Lawine erfasst.

Zwei Männer aus München (70 und 49 Jahre) sowie eine Frau (53) und ein Mann (43) aus Weiden, wurden von den Schneemassen mitgerissen und teilweise verschüttet. Das gewaltige Schneebrett, das rund 500 Meter lang und 150 Meter breit war, ging gegen 11:25 Uhr ab.

Zwei weitere Skitourengeher, die den Lawinenabgang beobachtet hattet, alarmierten die Rettungskräfte und gruben zwei der Verschütteten aus. Einer der Verschütteten konnte sich selbst befreien und das vierte Opfer befreien.

Alle vier wurden vom Hubschrauber des Innenministeriums geborgen und ins Tal geflogen. Die Wintersportler hatten großes Glück. Nur die Frau musste wegen einer Knieverletzung und Prellungen am Körper, in einer Klinik behandelt werden. Inzwischen konnte sie aber entlassen werden. 

vh

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