Ansturm in Rosenheim

Nach Flut: Alle wollen Soforthilfe

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Am Donnerstag machte sich Ministerpräsident Horst Seehofer in Deggendorf ein Bild von den Schäden.

Rosenheim - Die Nachfrage nach den Soforthilfen für Hochwasser-Geschädigte in Rosenheim ist groß. Ein Rathaussprecher beschreibt die Lage.

1500 Euro Soforthilfe für Privatleute - die wollen in Rosenheim unzählige Hochwasser-Opfer in Anspruch nehmen. Der Nachfrage ist riesig.  „Es ist bei uns so, dass seit halb sieben im Rathaus der Ansturm nicht abreißt“, sagte Sprecher Christian Schwalm am Donnerstag. Die Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun, nach und nach drängen Bürger ins Rathaus, um die Unterstützung zu beantragen.

Die bayerische Staatsregierung hatte Hilfsgelder von 1500 Euro für Privatleute und 5000 Euro für Unternehmer beschlossen. Allein Rosenheim rechnet mit 2000 Menschen, die das Geld beantragen. Es werde allerdings nicht bar ausgezahlt, sondern überwiesen, erklärte der Sprecher. In der oberbayerischen Stadt seien die Aufräumarbeiten nach den Überflutungen der letzten Tage in vollem Gange. Die vollgelaufenen Keller seien alle leer gepumpt.

Anders ist die Lage in Deggendorf. Wie es dort ausschaut, sehen Sie hier:

Schock-Fotos: Land unter im Kreis Deggendorf

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dpa

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