Polizei stoppt Mann, der mächtig "getankt" hatte

2,44 Promille: Ungewöhnliche Ausrede nützt Radl-Sünder nichts

Coburg - Eine ungewöhnliche Ausrede hatte ein betrunkener Radfahrer nach einer Alkoholfahrt in Coburg parat. Ernsthafte Konsequenzen seiner Promille-Fahrt drohen dem von der Polizei gestoppten Mann trotzdem.

Er benötige wegen einer Thromboseerkrankung Bewegung, gab der 27-Jährige bei einer Polizeikontrolle am Sonntagabend an. Ein Test ergab bei dem Mann jedoch 2,44 Promille Alkohol im Blut, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der 27-Jährige räumte ein, zuvor 12 oder 13 Flaschen Bier getrunken zu haben. Er habe sich allerdings nicht vorstellen können, dass das gleich so einen hohen Alkoholwert im Blut hervorrufe, sagt er laut Polizei weiter.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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