Nach Messerangriff

Prozessbeginn im Fall Franziska am 9. Februar

Ingolstadt - Nach dem Messerangriff auf den Angeklagten in der Untersuchungshaft beginnt der verschobene Prozess im Mordfall Franziska nun am 9. Februar.

Ursprünglich hätte das Verfahren vor dem Ingolstädter Schwurgericht schon am 19. Januar starten sollen. Doch war der mutmaßliche Mörder des Mädchens sechs Tage zuvor von seinem Zellen-Mithäftling im Gefängnis im schwäbischen Kaisheim niedergestochen worden. Der 31-Jährige hatte den Angeklagten mit einem nagelähnlichen Gegenstand attackiert.

Der 27-Jährige muss sich wegen Sexualmordes verantworten. Die zwölfjährige Franziska war vor einem Jahr entführt, in Neuburg a.d. Donau auf grausame Weise sexuell missbraucht und erschlagen worden. Das Urteil im Prozess soll nach 20 Verhandlungstagen Ende Mai verkündet werden.

dpa/lby

Rubriklistenbild: © dpa

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