Erstmals zugänglich: Blick in den Nürnberger Kriegsbunker

Nürnberg - Ein altes Telefon, ein Schaltkasten und sogar ein Notstromaggregat gibt es zu sehen. Erstmals ist der Bunker in der ehemaligen Bundesbahn-Befehlsstelle in Nürnberg zugänglich.

Es ist ein Blick zurück in die Geschichte: Am kommenden Wochenende bieten das DB Museum Nürnberg und der Verein Nürnberger Felsengänge erstmals Führungen durch die Bunkeranlage der ehemaligen Bundesbahn-Befehlsstelle in Nürnberg an. Sie sollte im Kriegsfall als Verkehrsleitstelle für Nordbayern dienen. Der Bunker wurde im Jahr 1938 gebaut und in der Zeit des Kalten Krieges mit einer kompletten Infrastruktur für 99 Beschäftigte atombombensicher ausgebaut.

Kriegsbunker erstmals zugänglich

Schreibtisch, Stuhl und Telefon im Bunker der ehemaligen Bundesbahn-Befehlsstelle in Nürnberg, der im Kriegsfall als Verkehrsleitstelle für Nordbayern dienen sollte. Der Bunker ist am Wochenende erstmals öffentlich zugänglich. © dapd
Ein Notstromaggregat. © dapd
Klappliegen im Ruheraum. © dapd
Ein Wasserrohr im Raum der Wasserversorgung. © dapd
Ein elektrischer Schaltkasten im Raum der Wasseraufbereitung. © dapd
Ein Telefon in der Warnzentrale. © dapd
Ein Telefon in der Warnzentrale. © dapd

dapd

Rubriklistenbild: © dapd

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