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Strenger als vorgeschrieben: Bayerische Stadt greift wegen Omikron durch - Ungeimpfte betroffen

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Von: Katarina Amtmann

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Schild verweist auf 3G-Regel, Symbolfoto
Eine bayerische Stadt verschärft die Regeln. © Imago

Eine bayerische Stadt verschärft wegen Omikron eine Corona-Regel - strenger als vorgeschrieben. Betroffen sind Ungeimpfte.

Ansbach - Beim Behördengang bei der Stadt Ansbach gilt ab 2022 die 3G-Regel. Grund ist die rasche Ausbreitung der Corona-Variante Omikron. Das gab die Stadt in einer Pressemitteilung am Donnerstag bekannt.

Stadt Ansbach greift wegen Omikron durch: Für Behördengänge gilt 3G

„Auch wenn die aktuelle Infektionsschutzmaßnahmenverordnung grundsätzlich beim Behördengang keine 3G-Regelung vorsieht, führen wir diese zum Schutz der Mitarbeitenden ein, wie dies auch andere Kommunen bereits praktizieren“, wird Oberbürgermeister Thomas Deffner zitiert. Aufgrund der aktuellen Lage sei dies zudem notwendig, damit die Stadt Ansbach die Aufrechterhaltung systemrelevanter Aufgaben gewährleisten könne.

Zugang zur Stadtverwaltung erhalten demnach ab dem 3. Januar 2022 nur Personen, die genesen oder vollständig gegen Corona geimpft sind oder solche, die einen negativen Test vorweisen können. Gültig sind Antigen-Schnelltests (maximal 24 Stunden alt) oder PCR-Tests (maximal 48 Stunden alt). In allen Einrichtungen der Stadt Ansbach in denen bereits 2G oder 2G plus gilt, bleiben diese Regelungen bestehen. (kam) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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