An den Universitäten

Panne beim Englisch-Staatsexamen

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München - Panne beim diesjährigen Staatsexamen für die angehenden Englisch-Lehrer: Die schriftliche Prüfung des ersten Staatsexamen in Englisch war fehlerbehaftet, berichten Teilnehmer. Noch während die Prüfung lief, trudelte Korrektur auf Korrektur ein, insgesamt sechs Mal.

Für die Konzentration der Studenten war das nicht gerade hilfreich. Die 400 Prüfungskandidaten, die ihr Examen zeitgleich an den Universitäten absolvieren, bekamen deshalb von der zentralen Prüfungsstelle am Kultusministerium eine Zeitverlängerung, bestätigte ein Sprecher des Ministerium.

Ihm zufolge handelte es sich um kleinere Fehler in den Aufgaben wie etwa die uneinheitliche Verwendung von Abkürzungen und von direkten oder indirekten Artikeln, die für die Übersetzung relevant waren. Die Fehler seien „trotz strenger Kontrollmaßnahmen“ aufgetreten. Die Prüfungsaufgaben seien zunächst von einem Gymnasiallehrer, danach zwei Mal vom zuständigen Fachreferat des Ministeriums kontrolliert worden – aber anscheinend nicht sorgfältig genug.

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