Übung in Penzing

Große Anti-Terrorübung: Zahlreiche Einsatzkräfte proben Ernstfall 

Zahlreiche Einsatzkräfte proben in der kommenden Woche für den Ernstfall. In Penzing treffen sie sich für eine Großübung zur Terrorabwehr.

Penzing - Auf dem Militärflugplatz in Penzing (Landkreis Landsberg) proben zahlreiche Einsatzkräfte für den Ernstfall. Unter der Bezeichnung BAYTEX 2018 findet am kommenden Montag und Dienstag (18./ 19. Juni) eine zweitägige Großübung zur Terrorismusabwehr statt.

Zahlreiche Einsatzkräfte sind an der Übung beteiligt

Neben der Polizei und Bundeswehr nehmen auch sämtliche freiwillige Hilfsorganisationen (Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienste), die Feuerwehr, das THW sowie die örtlich zuständigen Katastrophenschutzbehörden teil.

Großübung in Penzing: Das bekommt die Bevölkerung mit

Wegen der Großübung kann es rund um den Fliegerhorst in Landsberg und Penzing vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen kommen. Außerdem weist die Polizei darauf hin, dass die Szenarien möglichst realitätsnah dargestellt werden. Im Umfeld des Übungsgeländes in Penzing können daher eventuell kurzfristige Rauch-, Lärm- oder Knallentwicklungen  wahrgenommen werden. Es besteht jedoch keinerlei Gefahr für die Bevölkerung, versichert die Polizei.

Polizei beruhigt: Kein konkreter Gefährdungshinweis

Betont wird außerdem, dass die Großübung in keinem Zusammenhang mit irgendwelchen konkreten Gefährdungshinweisen steht, sondern einzig der Erprobung und Weiterentwicklung von Konzepten zur effektiven Einsatzbewältigung einer terroristisch bedingten Großlage dient. 

Lesen Sie auch: Bei Terror-Übung am Flughafen durchgedreht: Polizist wirft Sprengsatz auf seinen Chef

Rubriklistenbild: © dpa / Sven Hoppe / Symbolbild

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