Münchens Ex-OB hielt Laudatio

Für diesen Spruch bekam Philipp Lahm den Karl-Valentin-Orden 

+
Philipp Lahm wird mit dem Karl-Valentin-Orden ausgezeichnet. Rechts steht der ehemalige Münchner Bürgermeister Christian Ude (SPD), der die Laudatio hielt.

Fußballweltmeister Philipp Lahm (34) ist am Samstag mit dem Karl-Valentin-Orden der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla geehrt worden. Lesen Sie, für welchen Spruch er diesen Orden bekam. 

München - Ausgezeichnet wurde Lahm - zum Faschingsauftakt an einem 11.11. in München geboren - für seine Äußerung: „Die meiste Luft hat der Ball“. Im Jahr 2009 kommentierte er so die extrem hohen Temperaturen beim Länderspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate, wie die Narrhalla mitteilte. Ex-Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hielt die Laudatio auf das Fußballtalent.

Die Faschingsgesellschaft verlieh den Valentin-Orden beim Jubiläumsball zu ihrem 125-jährigen Bestehen. Seit 1973 ehrt die Narrhalla jährlich bekannte Persönlichkeiten für die „humorvollste beziehungsweise hintergründigste Bemerkung im Sinne von Karl Valentin“, wie es im Stiftungsprotokoll heißt. Bisherige Träger sind unter anderen der emeritierte Papst Benedikt XVI. und CSU-Chef Horst Seehofer. Lahm ist nach den Boxern Vitali und Wladimir Klitschko der dritte Sportler, dem die Ehre zuteil wird.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Coronavirus in Bayern: Viertklässler bekommen Übergangszeugnis ohne weitere Prüfungen - mit Noten aus dem Winter
Coronavirus in Bayern: Viertklässler bekommen Übergangszeugnis ohne weitere Prüfungen - mit Noten aus dem Winter
Bayern hält zusammen: Tragen Sie sich hier ein und unterstützen Sie Ihre Nachbarn in der Corona-Krise
Bayern hält zusammen: Tragen Sie sich hier ein und unterstützen Sie Ihre Nachbarn in der Corona-Krise
Nach 22 Toten in Würzburger Pflegeheim: Angehörige erhebt heftige Vorwürfe - Klage gegen Heimleitung?
Nach 22 Toten in Würzburger Pflegeheim: Angehörige erhebt heftige Vorwürfe - Klage gegen Heimleitung?
Dramatische Rettung in Oberbayern: Bergretter müssen Coronavirus-Regeln ignorieren
Dramatische Rettung in Oberbayern: Bergretter müssen Coronavirus-Regeln ignorieren

Kommentare