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Polizei beendet außereheliches Schäferstündchen

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Landkreis Unterallgäu - Auf einem Parkplatz wollten sich zwei Liebende eine schöne Nacht machen. Extrem blöd nur, dass eine Frau das sah und Gefahr im Verzug witterte. Sie holte die Polizei. Pikant: Einer der beiden ist verheiratet...

Eine Autofahrerin war am frühen Donnerstag Morgen, 17. Februar, gegen 4.20 Uhr, auf einer Hauptdurchgangsstraße in einem Gewerbegebiet einer Stadt im Unterallgäu unterwegs. Was sie dort zu sehen bekam, ließ zunächst Schlimmes erahnen: Wie sie der Polizei schilderte, erkannte sie im Vorbeifahren, wie eine Dame halbnackt im Bereich eines Autos am Boden liege und ein Mann gerade dabei wäre, sich zu entkleiden. Die aufmerksame Frau verständigte unmittelbar darauf über Notruf die Polizei, schließlich ließ die Beobachtung durchaus die Annahme zu, dass es hier womöglich gerade zu einer Vergewaltigung kam.

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Drei Streifenbesatzungen erreichten kurze Zeit später den Ort des Geschehens. Schnell stellte sich bei der Befragung der - ob der polizeilichen Übermacht ziemlich überraschten beiden Liebenden - heraus, dass die beiden einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschten. Weniger der Umstand, dass eine der beiden beteiligten Personen  verheiratet ist (war?), sondern mehr die Tatsache, dass man sich ausgerechnet einen gut ausgeleuchteten und für alle einsehbaren Parkplatz für das Schäferstündchen aussuchte, veranlasste die Beamten zur Aufnahme einer Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Polizei/weg

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