Dreiste Betrugsmasche

Polizei warnt vor diesem Mahnschreiben

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So sehen die falschen Mahnungen aus, die seit Wochen in Bayern verschickt werden.

München - Namen und Adressen sind meist nicht existent, die Konten liegen im Ausland: Mit falschen Mahnschreiben versuchten Kriminelle in den letzten Wochen hundertfach, in Bayern dreistellige Eurobeträge zu ergaunern.

Den falschen Mahnungen hängen auch Überweisungsträger an.

Das Landeskriminalamt in München fordert die Bevölkerung daher auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, alle Forderungsschreiben genau zu prüfen und bei Betrugsverdacht die Polizei zu verständigen. Die Verfasser der falschen Mahnungen fordern von den Empfängern Summen in Höhe von mehreren Hundert Euro, wobei "aus Kulanz" bei sofortiger Zahlung auf einen Teilbetrag verzichtet werde. Ein entsprechender Überweisungsträger ist dem Schrieben angefügt. Die IBAN-Nummern beginnen meist mit TR für Türkei oder BG für Bulgarien.

sr

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