Polizistenmord: Die Jagd nach den Tätern

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Am Tatort werden immer wieder Blumen und Kerzen hinterlegt.

Augsburg - Die Suche nach den Mördern von Augsburg – sie geht weiter. Fast rund um die Uhr sitzt die 50 Mann starke Soko „Spickel“ zusammen, wertet Spuren aus, sichtet Material und geht Hinweisen nach. Lesen Sie hier das Protokoll der Emittlungen.

Die Suche nach den Mördern von Augsburg – sie geht weiter. Fast rund um die Uhr sitzt die 50 Mann starke Soko „Spickel“ zusammen, wertet Spuren aus, sichtet Material und geht Hinweisen nach. Eine heiße Spur? Fehlanzeige! Warum sind die Täter, die am 28. Oktober Polizist Mathias Vieth mitten in der Nacht erschossen, so schwer zu schnappen? Gewaltforscher Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen sagt: „Es handelt sich bei den Tätern offenkundig um Profis.“ Die Männer hätten Waffen dabei gehabt, die darauf schließen lassen, dass es sich um Berufskriminelle handelt. Und solche Schwerkriminellen – wie sie Innenminister Hermann genannt hat – lassen sich auch nicht so einfach schnappen. Schon in der Tatnacht hätten die Polizisten sie bei irgendwas gestört, das die Verbrecher verbergen wollten: „Sie wollten einfach nur noch weg. Die Täter wollten mit einem gezielten Schuss die Polizisten von sich fern halten“, so Pfeiffer. Vieles erinnere deshalb auch an den Polizistenmord in Heilbronn vor vier Jahren. Damals wurde einer Polizistin und ihrem Kollegen eiskalt in den Kopf geschossen. Die Beamtin starb. Auch die zwei Beamten hatten Schwerkriminelle bei einem Handel auf der Straße ertappt. Bis heute fehlt von den Tätern jede Spur. Der Mord von Augsburg – die tz listet eine Chronologie der Ermittlungen auf:

Polizistenmord: Beerdigung in Königsbrunn

Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
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Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt.
Nach dem Polizistenmord ist am Donnerstag Mathias Vieth in Königsbrunn beerdigt. © dpa/ap/dapd

Tag 1: Freitag, 28. 10., 2.49 Uhr Siebentischwald in Augsburg: Der Polizist Mathias Vieth (41) und seine Kollegin (30) beobachten zwei Männer auf einem Motorrad, die sich verdächtig verhalten. Sie wollen die Unbekannten kontrollieren. Diese rasen über das Lechwehr davon, direkt in den Wald. Mathias Vieth und seine Kollegin folgen ihnen. Auf einem schmalen Waldweg verlieren die Männer eine große schwarze Tasche. Sie drehen um, um das Gepäck wieder zu holen. Die Gangster beginnen, auf die Polizisten zu feuern. Eine Kugel trifft Mathias Vieth in den Hals, seine Kollegin erleidet einen Streifschuss. Die Verbrecher fliehen zu Fuß. Um 3.19 Uhr sendet ein Polizist den Funkspruch: „Kollege verstorben.“

In den Morgenstunden durchkämmen über 200 Polizisten das Naherholungsgebiet auf der Suche nach den Mördern von Mathias Vieth. Doch die Verbrecher haben Glück: Dichter Nebel verhindert, dass ein Hubschrauber aufsteigen kann. Aber: Die Polizei hat das Motorrad der Gangster (eine Honda CB 500) und findet eine weggeworfene Pistole. Den ganzen Tag drehen die Beamten in dem Gebiet regelrecht jeden Kieselstein um. Es wird die Soko „Spickel“ gegründet – nach dem Namen des Augsburger Stadtbezirks, wo die Tat geschah. Zudem geht ein Aufruf an die Bevölkerung heraus: „Wer hat Verdächtige in nasser, dunkler Kleidung gesehen?“ Ein Täter trug zudem schwarze Turnschuhe.

Tag 2: Samstag, 29. 10. Die Polizei gibt Details über die Tasche der Mörder bekannt, da die verletzte Polizistin diese gut beschreiben konnte: Es handelt sich um eine schwarze Stofftasche mit zwei Tragegurten, circa 78 Zentimeter lang und 37 Zentimeter breit und hoch. Was steckte in der Tasche? Drogen? Waffen? Jedenfalls war der Inhalt den Tätern so wichtig, dass sie umdrehten und einen Schusswechsel begannen. Weiterhin wird den ganzen Tag über das Gebiet am Tatort genau untersucht.

Augsburg trauert um ermordeten Polizisten

Die Polizeiwagen fahren mit Trauerflor. © dapd
"Für einen Menschen, der uns einfach nur beschuetzen wollte" steht auf dem Zettel, der mit einem Blumenstrauß vor dem Polizeipräsidium in Augsburg abgelegt worden ist. © dapd
Zahlreiche Blumen und Kerzen sind vor dem Polizeipräsidium abgelegt worden. © dapd
Vor dem Polizeipräsidium hängen die Flaggen mit Trauerflor. © dapd
"Im Gedenken" - die Augsburger sind noch immer geschockt. © dapd
Ein Kameramann filmt die vor dem Polizeipräsidium abgelegten Blumen. © dapd

Tag 3: Sonntag, 30. 10. Die Polizei versucht anhand der in Ingolstadt gestohlenen Maschine, den Tätern auf die Spur zu kommen. Die Honda mit dem Kennzeichen A-L 307 muss ja irgendwann aufgetankt worden sein. Daher werden die Videoaufzeichnungen Hunderter Tankstellen in Ober-, aber auch Niederbayern sichergestellt. Die Hoffnung ist, dass die Gangster irgendwo angehalten haben und gefilmt wurden. Die Auswertung dauert noch an. Darüber sagen die Beamten aus ermittlungstechnischen Gründen aber nichts.

Tag 4: Montag, 31. 10. Die Soko Spickel wird von 40 auf 50 Beamte vergrößert. Im Siebentischwald durchsuchen Taucher den Eiskanal, vielleicht haben die Täter ja ein Beweisstück versenkt. Doch die Suche bleibt ohne Ergebnis. Gut 200 Hinweise aus der Bevölkerung sind bisher eingegangen. Die Polizei: „Eine heiße Spur ist leider noch nicht dabei.“

Tag 5: Dienstag, 1. 11. Um des Getöteten zu gedenken, haben die Augsburger einen Trauermarsch organisiert. Ohne zu sprechen gehen über 200 Menschen zum Tatort, legen Blumen nieder. Am Tatort wird eine 25 Meter hohe Ulme gefällt, in die eine Kugel der Täter eingeschlagen war.

Tag 6: Mittwoch, 2. 11. Das Funkprotokoll aus der Mordnacht taucht auf. Es beschreibt detailliert die Verfolgungsjagd. So funkte Vieths Kollegin um 2.49 Uhr an die Zentrale: „Wir verfolgen ein Motorrad.“ Nur vier Minuten später gibt sie eine „Schussabgabe“ zu Protokoll. Um 2.58 Uhr dann: „Kollege verletzt.“

Polizistenmord in Augsburg

Mit dieser Honda CB 500 versuchten die Täter zu fliehen © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen © dapd
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dpa
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
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Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
Die Polizei durchzucht mit Hundertschaften auf Hochtouren das Gebiet © dapd
Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen. © dapd
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Ein Motorradfahrer hat in Augsburg einen Polizisten erschossen. Dieser hatte ihn zusammen mit einer Kollegin kontrollieren wollen © dapd
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Tag 7: Donnerstag, 3. 11. In Königsbrunn wird Mathias Vieth im Kreise seiner Angehörigen und Kollegen beigesetzt. Seine Frau Sandra und die Söhne Fabian und Valentin legen ein Herz aus roten Rosen auf das Grab. „Du bist der hellste Stern am Himmel“, sagt ein Kollege. Mathias Vieths angeschossene Kollegin ist genesen und nimmt ebenfalls an der Feier teil.

Tag 8: Freitag, 4. 11. Die Polizei gibt nur bekannt: „Es gibt keine weiteren Erkenntnisse.“ Die Staatsregierung ordnet für Montag – an diesem Tag ist die öffentliche Trauerfeier in Augsburg – Trauerbeflaggung in ganz Bayern an.

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