16 Krankenhäuser in Bayern betroffen

Rund 500 Klinik-Ärzte streikten

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Rund 500 Ärzte kommunaler Krankenhäuser in Bayern haben am Donnerstag gestreikt.

München - Rund 500 Ärzte kommunaler Krankenhäuser in Bayern haben am Donnerstag gestreikt: Die Ärzte seien nach Wiesbaden zu einer zentralen Streikveranstaltung gefahren, berichtete der Marburger Bund Bayern.

„Wir sind sehr motiviert und werden auch weitere Warnstreiks machen, wenn die Arbeitgeber kein Angebot vorlegen“, so der Vorsitzende, Christoph Emminger.

Betroffen waren mindestens 16 Krankenhäuser im Freistaat. Die Mediziner wollen durchschnittliche Gehaltserhöhungen von gut zehn Prozent und eine Angleichung der Ostgehälter an das Westniveau. Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände hat noch kein Angebot vorgelegt.

Die betroffenen Krankenhäuser berichteten von geringen Auswirkungen. In München hätten alle Notfälle versorgt werden können, sagte eine Sprecherin des Städtischen Klinikums. Außer Augsburg, München, Erlangen und Ansbach waren im Freistaat auch noch Kliniken in Traunstein, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt, Hausham, Taufkirchen, Dillingen, Weilheim, Neumarkt, Berchtesgaden und Schweinfurt betroffen.

Quelle: tz

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