Jede Hilfe kam zu spät

Grausiger Unfall in Bayern: 25-Jähriger von Radlader zu Tode gequetscht

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Ein Radlader (Symbolbild). 

In Niederbayern kam es zu einem schrecklichen Unfall. Dabei verlor ein 25-Jähriger sein Leben, als er von einem Radlader eingeklemmt wurde.

Schöllnach - In Niederbayern ist der Fahrer eines Radladers von seinem Fahrzeug zu Tode gequetscht worden. Der 25-Jährige war am Mittwoch bei Schöllnach (Landkreis Deggendorf) auf einer Ortsverbindungsstraße von der Fahrbahn abgekommen. 

Der Radlader stürzte eine Böschung herab. Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer versucht von dem Gefährt abzuspringen, wurde aber unter dem Radlader eingeklemmt. Kollegen konnten die Maschine mit einem Bagger anheben und den Mann bergen. 

Grausamer Unfall in Bayern: Notarzt kann nichts mehr für 25-Jährigen tun

Der alarmierte Notarzt konnte aber nichts mehr für ihn tun. Ein 20-Jähriger, der auf dem Trittbrett des Laders mitgefahren war, kam mit dem Schrecken davon. Er konnte abspringen und blieb unverletzt.

Auch in Peißenberg kam es zu unschönen Szenen. Bei einem Frontalzusammenstoß wurden acht Menschen* verletzt. In Peißenberg kam es auf einer Baustelle zu einem Zwischenfall. Ein Arbeiter wurde von einem schweren Stein am Kopf getroffen*.

Bei einem Unfall in Oldenburg soll ein Autofahrer gezielt einen Radfahrer überfahren haben. Zu einem anderen Drama kam es bei einem Unfall mit einem zerfetzten Wohnmobil auf der Autobahn A2 bei Hannover, beides berichtet nordbuzz.de*.

dpa

*merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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