Nur ein Phantom?

Schongau: Schon wieder ein Känguru gesichtet

Weilheim-Schongau - Gesprächsthema Nummer eins bleibt das Känguru, das angeblich in Peiting-Kurzenried gesichtet wurde. Denn: Nun hat sich ein weiterer Anrufer bei der Polizei Schongau gemeldet.

Das angeblich gesichtete Känguru bei Peiting-Kurzenried war am Wochenende Gesprächsthema Nummer eins. Und wer dachte, das sei nur ein Hirngespinst, könnte eines Besseren belehrt werden. „Wir hatten noch eine Känguru-Meldung“, sagte gestern ein Sprecher der Polizeiinspektion Schongau. Ein Marktoberdorfer will das Tier am Donnerstag gegen 5.45 Uhr an der B 16 bei Steinbach gesehen haben, im Ostallgäu nahe der Weilheim-Schongauer Landkreisgrenze. „Der Mann hatte es nur seiner Frau erzählt, doch nicht einmal die hatte ihm geglaubt“, berichtete der Polizeisprecher schmunzelnd. Erst, als der Marktoberdorfer jetzt von der Känguru-Sichtung des Steingadeners erfuhr, wandte er sich an die Polizei. Wie das Känguru in wenigen Stunden mehr als 15 Kilometer Luftlinie zurücklegen konnte, ist unklar.

(bo)

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