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Mutter droht mit Polizei: Junge (3) weint bei Routineeinsatz - „Polizei kommt nicht um Kinder zu holen“

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Von: Katarina Amtmann

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Ein Junge brach bei einem Polizei-Routineeinsatz in Tränen aus (Symbolbild). © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Die Polizei kam wegen eines falsch geparkten Autos in ein Geschäft in Schwaben. Ein Dreijähriger fing daraufhin an zu weinen - aus einem kuriosen Grund.

Donauwörth - „Droht euren Kindern nicht mit der Polizei!“ So beginnt die Polizei Schwaben Nord einen Tweet vom Mittwoch (27. Oktober). Demnach gab es einen Einsatz wegen eines falsch geparkten Autos. Der 3-jährige Neffe des Inhabers habe zu weinen begonnen, als die Beamten das Geschäft betraten. Der Grund: „Seine Mama droht regelmäßig, dass die Polizei ihn holt, wenn er nicht brav ist.“

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Mutter droht mit Polizei: Dreijähriger weint bei Routineeinsatz der Polizei

Nach dem Einsatz brachten die Polizisten der Polizeiinspektion Donauwörth dem Jungen noch Süßigkeiten und Malbücher, „um ihm zu zeigen, dass die Polizei keineswegs kommt, um Kinder zu holen, die nicht brav sind.“

In der Regel hätten Kinder allerdings keine Angst vor der Polizei, wie ein Sprecher gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sagte. In diesem Fall habe es sich um ein Extrembeispiel gehandelt. (kam) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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