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Schweinfurter Doppelmordprozess: Revision eingelegt

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Doppelmordprozess Schweinfurt
Der Angeklagte Basar A. unterhält sich in einem Gerichtssaal des Landgerichts Schweinfurt (Unterfranken) mit seinem Verteidiger Norman Jacob (l) und verbirgt dabei sein Gesicht hinter einem Aktenordner. © dpa

Schweinfurt - Die Anklage glaubt weiter, dass ein Bauunternehmer seinen verheirateten Onkel und dessen Geliebte erschossen hat - und hat im Schweinfurter Doppelmordprozess Revision eingelegt.

Nach dem Freispruch im Schweinfurter Doppelmordprozess hat die Staatsanwaltschaft Revision gegen das Urteil eingelegt. Nun müsse sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit dem Fall befassen, sagte Oberstaatsanwalt Rainer Gündert am Freitag. Zuvor hatte die “Main-Post“ über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft berichtet.

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Freispruch im Doppelmordprozess

Am 17. Februar hatte das Landgericht Schweinfurt einen wegen Doppelmordes angeklagten Bauunternehmer aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Die Anklage glaubt allerdings weiter, dass der 30-Jährige im August 2009 seinen verheirateten Onkel und dessen Geliebte erschossen hat. Die Opfer waren ein Liebespaar.

dpa

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