Mit Hubschrauber in Klinik geflogen

Schlimmer Unfall: Zwei Fahrer auf der Achensee-Bundesstraße in ihren Lkw eingeklemmt

Horror-Unfall auf der Achensee-Straße in Österreich: Zwei Lkw-Fahrer wurden in ihren Brummis eingeklemmt und schwer verletzt - darunter auch ein Deutscher.

Erlach/Innsbruck - Ein Unfall mit zwei Lkw auf der Achensee-Bundesstraße in Österreich hatte am Mittwoch schlimme Konsequenzen für einen deutschen Brummi-Fahrer: Er wurde im Führerhaus seines Vehikels eingeklemmt und konnte erst nach einer Stunde von den Rettungskräften geborgen werden. Der 54-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde per Rettungshubschrauber in das Klinikum Innsbruck geflogen, wie die österreichische Polizei mitteilte.

Vorausgegangen war ein Problem eines anderen Lkw-Fahrers: Den Angaben zufolge verlor ein 57 Jahre alter Österreicher auf dem Weg talwärts die Kontrolle über sein Fahrzeug - die beiden Lkw streiften einander, kamen von der Fahrbahn ab und blieben auf der Seite im Straßengraben liegen. Sogar drei Stunden dauerte es, ehe Feuerwehr und Rotes Kreuz den 57-Jährigen aus der Fahrerkabine befreien konnten. Auch er wurde mit schweren Verletzungen in die Klinik gebracht.

Die Achensee-Bundesstraße blieb bis 21.15 Uhr gesperrt - der Unfall hatte sich gegen 13.30 Uhr ereignet. Die Polizei ermittelt noch die Unfallursache. Die Lkw wurden für technische Untersuchungen sichergestellt.

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fn

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