Ministerpräsident in Nürnberg

Söder verrät Hobby zu Corona-Zeiten - und sehnlichen Wunsch: „So schön Bayern ist ...“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.
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Wie vertreibt sich Ministerpräsident Markus Söder die Freizeit in der Corona-Krise? Das verriet er nun in einem Gespräch. (Archivbild)

Auch Markus Söder hat sich ein Corona-Hobby zugelegt, wie der bayerische Ministerpräsident nun verriet. Über ein Detail daran bewahrt er allerdings Schweigen.

Nürnberg - Kuchen backen, joggen gehen oder gärtnern: Aus der Not heraus haben sich in der Corona-Krise* viele Menschen ein neues Hobby zulegt. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte offenbar das Bedürfnis nach einem „Corona*-Hobby“.

In einem Gespräch mit der Bunten verriet der CSU-Chef, dass er wegen der geschlossenen Gastronomie in den vergangenen Monaten besonders oft in seinem Zuhause in Nürnberg* gegrillt habe. „Ich habe mich zu einem respektablen Grillmeister entwickelt“, so Söder. Auf dem Rost landeten bei ihm „Nürnberger Bratwürste*, Steak, Spieße, Mais“. Von Tofu-Burgern wird der Ministerpräsident dagegen wohl eher die Finger lassen.

Nürnberg: Markus Söder spricht über Vorliebe fürs Grillen - Ein Detail bleibt geheim

Neben seiner Vorliebe fürs Grillen verriet Söder auch, von wem er die perfekte Zubereitung gelernt habe. So sei nämlich sein Schwiegervater am Grill „der Meister aller Klassen“ gewesen. „Von ihm habe ich viel gelernt“, so der Ministerpräsident weiter.

Ein bestimmtes Detail wollte Söder in dem Gespräch allerdings nicht preisgeben - und zwar, wie ihm das perfekte Steak gelinge. „Da hat jeder Grillmeister sein Geheimnis, das nur in der Familie weitergegeben wird.“

Plant Markus Söder den Umzug in eine kleine Gemeinde im Nürnberger Land? Die Gerüchte hielten sich hartnäckig - bis sich der Ministerpräsident selbst zu Wort meldete.

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Nürnberg: Ministerpräsident Markus Söder gibt private Einblicke - „So schön Bayern ist...“

Einen anderen Einblick in sein Privatleben gibt der bayerische Ministerpräsident, der jüngst den Kampf um die Kanzlerkandidatur gegen Armin Laschet verlor, dann allerdings doch noch. Es geht um die Pläne für die anstehenden Pfingstferien. Söder, der früher auch gerne mit seiner Familie Fernreisen unternahm, will nach eigenen Angaben nicht in die Ferne schweifen. „Nein, Pfingsten werden wir im Land bleiben. Aber im Sommer hoffe ich auf ein bisschen Urlaub“, erklärt er.

Söder verspüre „ein gewisses Fernweh“. „So schön Bayern ist, ich würde gern mal wieder am Meer sitzen und den salzigen Duft einatmen“, sagt der CSU-Chef. (nema mit dpa) (*Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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