EU-Verordnung zum Tierhandel

Sorge um Taubenmarkt

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Wasserburg am Inn - Der Taubenmarkt Wasserburg am Inn – der den Beinamen der größte der Welt trägt – wird heuer eine kuschlige Angelegenheit.

Schuld ist eine EU-Verordnung zum Tierhandel. Dies wirkt sich jetzt so aus, dass Ausländer in Wasserburg keine Tiere mehr kaufen oder verkaufen dürfen, „sie dürfen nur schauen“, berichtet Rudolf Schreyer, Vorsitzender des Wasserburger Kleintierzuchtvereins, der den Taubenmarkt am 2. Februar veranstaltet. 2013 kamen noch 500 Taubenlackl aus ganz Europa mit 10 000 Tieren nach Wasserburg, heuer sind es ein Zehntel.

tz

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