Die Fahrt zum Bahnübergang: Aus Sicht des Autofahrers

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Das erste Zeichen: Dreistreifige Bake mit Gefahrzeichen Bahnübergang, 240 Meter bis dorthin, rechts Gestrüpp.
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Gestrüpp und Bäume lichten sich: zweistreifige Bake, noch 160 Meter, die Linkskurve ist erkennbar.
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Ende der Linkskurve, einstreifige Bake, noch 80 Meter, scharfe Rechtskurve zum Bahnübergang.
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Der Übergang, ein Vorrangzeichen gibt freie Fahrt. Jetzt sollte man bei Zugverkehr zum Anhalten bremsen.
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Der Übergang von der anderen Seite. Gut zu sehen die langen Abschirmbleche. Trauernde haben Blumen hingelegt.
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Die eigentliche Regelung: Es ist kaum glaubhaft, doch eine Untersuchung der Deutschen Bahn belegt: 39 Prozent der Verkehrsteilnehmer sehen Blinklicht an Bahnübergängen nur als Warnlicht an, erst bei Dauerrot müsse man anhalten. Die Vorschrift sieht anders aus: An Bahnübergängen muss man zwingend bei Rot anhalten – egal, ob Dauer- oder Blinklicht. Das gilt auch bei Schranken, falls die noch oben sind. Zeigt das Signal Rot, muss man anhalten. Hier darf nur weitergefahren werden, wenn das Licht aus ist und die Schranken oben. Andreaskreuze räumen die Zügen Vorrang vor Straßenverkehr ein.

Soyen - An einem unbeschrankten Bahnübergang ereignete sich der tragische Unfall. Die tz sah sich am Unfallort um und dokumentiert die Fahrt aus Sicht des Autofahrers.

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