Spektakuläre Drogenfunde des bayerischen Zolls

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Flüssiges Kokain wird häufig mittels sogenannter Bodypacks von einem Kurier geschluckt und so geschmuggelt. Der Flughafen München wird als Drehkreuz für Kokainlieferungen aus Südamerika genutzt.
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Zollbeamte aus Rosenheim griffen Anfang 2012 einen Transport mit 26 Kilogramm Marihuana auf der Bundesautobahn 8 auf. Eingeleitete Anschlussermittlungen des Zollfahndungsamtes München führten knapp drei Monate später auf die Spur eines weiteren Transportes mit 95 Kilogramm Marihuana (siehe Foto), der beim Grenzübertritt in Kiefersfelden abgefangen werden konnte
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Eine Gruppierung aus Nürnberg heftete mit starken Magneten arglosen Besuchern von Asia-Märkten und Einkaufscentern in Tschechien eine Kunststoffbox mit Crystal Meth unter die genutzten Fahrzeuge. Erst vorletzte Woche fand hierzu die Hauptverhandlung beim Landgericht Nürnberg-Fürth statt. Gegen drei der fünf Tatverdächtigen wurden Freiheitsstrafen in Höhe von drei und vier Jahren beziehungsweise fünf Jahren und zehn Monaten verhängt.
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350 000 eingeschmuggelte Potenzpillen stellte der Lindauer Zoll sicher. Ein Online-Vertrieb hatte sie mit Spam-Mails beworben. Der Wert der sichergestellten und zusätzlich ermittelten Pillen wird auf rund 3,5 bis 4 Millionen Euro geschätzt.

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