Neujahrsspringen, Ski-Weltcup und Co.

Terrorgefahr in Garmisch-Partenkirchen?

Garmisch-Partenkirchen - Winterzeit ist Großveranstaltungszeit in Garmisch-Partenkirchen. Neujahrsspringen, Skiweltcup: Der örtliche Polizeichef warnt: Man muss die Terrorgefahr ernst nehmen.

Die Mitglieder des Gemeinderats erreichte Polizeidirektor Thomas Kirchleitner mit seinem eindringlichen Appell, die Gefahren im Blick zu haben. Auch in der Rathaus-Verwaltung ist längst angekommen, dass sich seit dem Blutbad von Paris mit 130 Toten und mehr als 350 Verletzten alles geändert hat. „Der Anforderungskatalog für Veranstaltungen wird sicher noch einmal strenger gestaltet“, sagt Behördensprecher Florian Nöbauer. „Entscheidend ist, dass alle sensibilisiert werden“ – und gemeinsam ein Konzept erarbeiten.

Eine hervorragende Visitenkarte dafür hätten alle Beteiligten bereits mit den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2011 abgegeben, hebt Kirchleitner hervor. Darauf beziehen sich auch die erfahrenen Veranstalter der großen Sportereignisse. Erste Treffen mit den zuständigen Behörden zum Thema „Skispringen“ haben bereits stattgefunden.

Wie sich die Gemeinde wappnen will, lesen Sie auf merkur.de.

Rubriklistenbild: © Thomas Sehr

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