Ausrutscher endet tödlich

25-jähriger Bayer stürzt 150 Meter in den Tod - Begleiter kann nicht mehr helfen

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Ein Hubschrauber der deutschen Bergwacht (Symbolbild).

Unweit der bayerischen Landesgrenze ist am Freitag ein 25-Jähriger auf einer Bergtour in den Tod gestürzt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Update, 2. Dezember 2019: Zwei Monate nach dem tragischen Unglück, bei der der 25-Jährige sein Leben verlor, veröffentlicht seine Partnerin ein emotionales Video. Es zeigt den Verstorbenen, der fröhlich in die Kamera lächelt - bei seiner großen Leidenschaft, dem Bergsteigen. „Die Berge waren sein Leben“, sagt sie. 

25-jähriger Bayer stürzt 150 Meter in den Tod - Begleiter kann nicht mehr helfen

Reutte in Tirol/Elbigenalp - Ein tödliches Ende hat eine Bergwanderung in Tirol für einen 25 Jahre alten Mann genommen. Der Wanderer rutschte am Freitagmittag beim Abstieg vom Großen Krottenkopf im Bezirk Reutte aus - er stürzte in der Folge über 150 Meter und mehrere Felsstufen in die Tiefe, wie die Tiroler Polizei mitteilte. In einem Bericht der Tiroler Tageszeitung ist gar von einem Sturz über 200 Meter die Rede.

Tirol: 25-Jähriger stürzt in den Tod - Retter können nicht mehr eingreifen

Nach Behördenangaben informierte der Begleiter des 25-Jährigen die Rettungskräfte und stieg zu seinem Wandergefährten ab. Jede Rettung kam für ihn allerdings zu spät. Das Unfallopfer hatte sich beim Absturz tödliche Verletzungen zugezogen.

Viel zu früh verstarb auch ein 14-jähriger Schauspieler. Seine Tanzschule schreibt einen rührenden Post.

Tirol: Todesopfer stammte wohl aus Bayern

Die Leiche des 25-Jährigen wurde per Polizeihubschrauber geborgen. Per Notarzthubschrauber gelangte sein Begleiter ins Tal. Der Tiroler Tageszeitung zufolge handelte es sich bei dem tödlich Verunglückten um einen Mann aus Bayern.

Ein tödlicher Alpinunfall hat sich in Tirol ereignet: Ein Deutscher (27) wollte Holz holen - dabei begeht er tödlichen Fehler.

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Erst Anfang der Woche war ein Mann bei Oberstdorf an einem Klettersteig zu Tode gekommen. Glück hatten in den vergangenen Tagen andere Bergwanderer: Ein Paar hatte zu schwere Rucksäcke gepackt - und musste am Watzmann gerettet werden. Im Schellenberger Forst hatten sich zwei Touristen verlaufen, weil sie ihrem Navigationsgerät vertrauten. Ein bayerischer Wanderer ist in den österreichischen Alpen auf tragische Weise verunglückt.

Am Jubiläumsgrat unterhalb der Zugspitze ist ein Mann aus München tödlich verunglückt. Die Gründe für seinen Absturz sind bislang unklar.

fn

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