Diese Verbrecher wurden wieder rückfällig

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Ivo G. erschlug 1993 seinen Vater. Nach sechs Jahren Haft wieder in Freiheit, verprügelt und missbraucht er seine Freundin. Der Mann muss wieder vier Jahre in den Knast, danach wird er ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen.
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Im Jahr 1982 hat Roman B. im Alter von 18 Jahren seine Mutter bestialisch vergewaltigt und ermordet. Er saß zehn Jahre im Knast, kam 1992 frei und versuchte, einen beinamputierten Rentner im Rollstuhl umzubringen. Zwei Gutachter bescheinigten: Der Mann ist eine Zeitbombe!
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2003 kam Roman B. nach der Haft wieder frei. Wegen Gesetzeslücken konnte gegen den Mörder keine Sicherungsverwahrung angeordnet werden. Anfang November 2006 tötete er in Passau die Wirtin Uschi B. (50) mit 34 Messerstichen. Er sitzt erst jetzt mit Sicherungsverwahrung ein.
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Wegen der Vergewaltigung und des Mordes an der Krankenschwester Monika F. hat das Bayreuther Landgericht Jochen S. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Zusätzlich dazu stellten die Richter die besondere Schwere der Schuld fest und ordneten die Unterbringung des Mannes in der Sicherungsverwahrung an.
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Der bereits zuvor wegen Vergewaltigung vorbestrafte Jochen S. hat nur fünf Wochen nach seiner Haftentlassung Monika F. ermordet. S. hatte gestanden, die 39-jährige Frau am Morgen des 7. Oktober 2006 an einer roten Ampel in Bayreuth in ihrem Auto überfallen, zum Abheben von Geld gezwungen, vergewaltigt und umgebracht zu haben.
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Drogenmissbrauch, Körperverletzung, versuchter Totschlag – der Münchner Junkie und HIV-infizierte Jose J. (40) hat wenig ausgelassen. Trotzdem scheiterte die Sicherungsverwahrung: Obwohl das Landgericht sich dafür aussprach und sogar der Bundesgerichtshof das Urteil bestätigte, kassierte das Bundesverfassungsgericht die Entscheidung! Allerdings ist J. mittlerweile ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen worden.
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Albert H., bereits wegen Kindesmissbrauchs verurteilt, vergewaltigte Anfang der 90er Jahre die zwölfjährige Tochter seiner Geliebten, später belästigte er Heimbewohnerinnen in einem Seniorenheim. Zweimal hatte er Erfolg mit seiner Beschwerde gegen die Sicherungsverwahrung. Der Mann kam schließlich in ein Heim.
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15 Jahre Knast saß Ludwig S. aus Kothmaißling bei Cham ab. 1990 hatte er als 23-Jähriger seine Freundin mit Benzin übergossen und verbrannt. Die Regensburger Staatsanwaltschaft sah 2005 wegen der „gestörten Persönlichkeit“ eine „erhebliche Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ – das Landgericht nicht. Ludwig S. kam im September 2005 frei.

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