Wohnhausbrand: Fünf Personen gerettet

Peiting - Drei Verletzte und weit über 50.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Wohnhausbrandes am Sonntagfrüh in Peiting.

Um 5.25 Uhr war bei der Polizei in Schongau der Alarm eingegangen. Ein Anwohner der Freistraße hatte zu früher Morgenstunde das Feuer an der Ecke Friedhof-/Freistraße entdeckt. Betroffen war das Gebäude der ehemaligen Bäckerei Holl. Dort hatte aus noch ungeklärter Ursache ein abgestelltes Wohnmobil Feuer gefangen. Im weiteren Verlauf griffen die Flammen auf den Balkon und auf den Dachstuhl des Wohnhauses über.

Bilder: Brand in Peiting

Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
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Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
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Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh
Die Flammen griffen von einem Wohnmobil auf das Haus über. © hh

Mit drei Löschfahrzeugen und der Drehleiter rückte die Peitinger Feuerwehr an. 45 Mann waren im Einsatz. Das Hauptaugenmerk galt zuerst der Menschenrettung. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich sieben Personen im Haus. Zwei konnten sich selber retten, die anderen schafften es nicht mehr, über das Treppenhaus ins Freie zu gelangen. Sie wurden mit der Drehleiter und mit Steckleitern aus dem ersten Stock in Sicherheit gebracht. Drei Verletzte mussten notärztlich versorgt werden. Einer davon erlitt einen schweren Schock.

Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Zuvor hatten die Wehrmänner eine Schneise ins Dach geschlagen, damit sich die Flammen nicht weiter ausbreiten konnten. Neben dem Wohnmobil ist auch ein Pkw in Mitleidenschaft gezogen worden.

„Wäre die Alarmierung zehn Minuten später erfolgt, hätten die Flammen wahrscheinlich den gesamten Dachstuhl erfasst und sich auch auf angrenzende Häuser ausgebreitet“, ist Kreisbrandinspektor Rudolf Schropp überzeugt. Wieder einmal habe sich gezeigt, was eine gut ausgerüstete Wehr wert ist.

Beamte der Kriminalpolizei waren gestern Vormittag vor Ort, um nach der Brandursache zu fahnden. Warum das Wohnmobil in Flammen aufgegangen ist, das muss noch geklärt werden.

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