Stau auf der S-Bahn-Stammstrecke und Störung bei Höllriegelskreuth

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Acht Wochen nach Unfall:

Viertes Opfer nach Geisterfahrer-Unfall gestorben

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Der schwere Unfall, der im August auf der Autobahn 3 bei Passau durch einen Geisterfahrer verursacht wurde, forderte jetzt ein viertes Todesopfer.

Passau - Ein viertes Opfer des schweren Geisterfahrerunfalls auf der A3 bei Passau vor acht Wochen ist an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Nach Angaben der Polizei starb die 63-jährige am Samstag.

Sie saß in dem Auto, mit dem der 79-jährige Falschfahrer am 10. August an der Anschlussstelle Passau-Süd zusammengeprallt war.

Zwei Menschen waren bei dem Unfall direkt ums Leben gekommen, die 85 Jahre alte Beifahrerin des Geisterfahrers starb wenig später. Der Mann war in Pocking in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren, obwohl dort riesige grellgelbe Schilder mit einer ausgestreckten schwarzen Hand vor falschem Einbiegen warnen. Während seiner zwölf Kilometer langen Geisterfahrt hatten mehrere Autofahrer Notrufe bei der Polizei abgesetzt.

dpa

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