News-Ticker

Bayern-Wetter: Nächste amtliche Warnung - heftige Gewitter in Oberbayern

In Bayern ist der Spätsommer angekommen. Am mittleren September-Wochenende kann man noch mal die letzten Atemzüge des Sommers genießen. Doch der DWD warnt.

  • Die letzten Züge des Sommers in Bayern stehen vor der Tür.
  • Für weite Teile Bayerns hatte kürzlich die Warn-App KATWARN ausgelöst.
  • In unserem Wetter-Ticker halten wir Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

Update vom 21. September, 21.01 Uhr: In den Kreisen Traunstein und Berchtesgadener Land gilt eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter. Dazu schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD): „Es treten örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde.“ Die Warnung gilt bis Montagabend 22 Uhr.

Wetter in Bayern: Starke Gewitter am Alpenrand - DWD dehnt Warnung aus

Update vom 20. September, 22.15 Uhr: Die starken Gewitter halten sich am Alpenrand rund um Garmisch-Partenkirchen und den Südteil des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen offenbar unerwartet hartnäckig: Der Deutsche Wetterdienst hat seine amtliche Warnung zeitlich ausgedehnt: Sie ist mittlerweile bis 23.00 Uhr gültig. Aktuell ist von Niederschlagsmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter die Rede.

Update vom 20. September, 21.33 Uhr: Ein überwiegend grandioses Spätsommer-Wochenende liegt hinter dem Freistaat - wenn auch teils zum Leidwesen der Bergretter*. Zumindest im südlichsten Oberbayern endet es aber mit einem Knall: Für den südlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen warnt der Deutsche Wetterdienst zur Stunde vor „starken Gewittern“ mit Starkregen und teils heftigen Windböen. Eine amtliche Warnung ist noch bis 22.30 Uhr in Kraft. Betroffen sind auch Teile des Kreises Bad Tölz-Wolfratshausen.

Bayern-Wetter: Traum-Prognose mit "Aber" - In einigen Regionen ist Vorsicht angesagt

Update vom 19. September 9.50 Uhr: Der Altweibersommer hält uns in Bayern das Wochenende warm. Hoch „Manfred" sorgt in ganz Deutschland für ein letztes Sommer-Wochenende und auch in großen Teilen Bayerns bleibt es wolkenfrei und sonnig. Die Temperaturen halten sich um die 20 Grad mit Höchstwerten zwischen 20 Grad am Fichtelgebirge und 26 Grad im Raum Aschaffenburg. Der Nebel der letzten Tage hält in den Morgenstunden an. Laut DWD kommt es Samstag und Sonntag Morgen erneut zu einer eingeschränkten Sichtweite von 150 Metern im südlichen Alpenvorland. Hier ist Vorsicht angesagt. Während in den Allgäuer Alpen ein geringes Schauerrisiko besteht, bleibt der Großteil Bayerns aber trocken. Auch der Wind bleibt schwach bis mäßig.

In der Nacht zum Sonntag bleibt Bayern großenteil klar. Nur in Schwaben gibt es vereinzelte Wolkenfelder. Die Tiefstwerte bleiben über Null: zwischen 12 Grad am Bodensee und örtlich 3 Grad in den Tälern der Mittelgebirge. Ein paar kleinere Schauer am Alpenrand ausgenommen kann sich auch der Sonntag noch über sommerliches Wetter mit Höchsttemperaturen von 25 Grad in Mainfranken freuen. Erst gegen Montag nehmen Wolken und Wind zu. Ende der Woche wird mit einem erheblichen Temperatursturz und Regen gerechnet.

Durch das gute Wetter werden in den Alpen wieder vermehrt Wanderer erwartet. Immer wieder kommt es dabei zu Unfällen und sogar Todesfällen. Auch für einen Wanderer in den Tegernseer Alpen endete der Ausflug am Freitag tödlich*.

Update vom 17. September, 16.05 Uhr: Am Wochenende wird es in weiten Teilen von Bayern noch einmal richtig schön. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt Bayern das komplette Wochenende vor Regen verschont. Am Freitag wird es sonnig und nur im Süden teilweise bewölkt sein, bei Spitzenwerten um die 24 Grad. Noch besser wird der Samstag: Bei warmen 25 Grad gibt es im ganzen Freistaat Sonnenschein. Lediglich im Südwesten sowie in der Alpenregion wechseln sich Sonne und Wolken ab. Etwas bedeckter wird das Wetter in Bayern am Sonntag: Zwar bleiben die Temperaturen bei maximal 25 Grad stabil hoch, allerdings sind im kompletten Freistaat Sonne und Wolken im Wechsel.

Ungemütliche Wetterlage überstanden? In Bayern schleicht sich der Spätsommer heran

Update vom 4. September, 20.24 Uhr: Am Wochenende wird es in Teilen des Freistaats ungemütlich. In der Nacht auf Samstag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) entlang von Flussläufen in Südbayern Nebel vorher. Die Sichtweite beträgt hier nur 150 Meter. Der Nebel löst sich erst am Samstagmorgen auf. In der zweiten Tageshälfte können dann Gewitter durch Bayern ziehen. Besonders in den Alpen und im Vorland kann es am Abend krachen. Dabei droht sogar Starkregen mit bis 20 Liter auf den Quadratmeter in einer Stunde. Es werden außerdem Windböen mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde vorhergesagt. Erst in der Nacht auf Sonntag sollen die Gewitter dann nachlassen.

Am Sonntag kommt es dann im Süden des Freistaats weiter nass vom Himmel. Besonders in einem Band vom Bodensee bis nach Passau regnet es ergiebig. Auf der Zugspitze droht bei drei Grad auch Schneefall. Am vorwiegend sonnigen Samstag werden Höchstwerte von 28 Grad erreicht. Im Norden Bayerns wird es ein wenig kälter. Dort steigt das Thermometer teilweise nur auf 22 Grad. Am Sonntag frischt es auf. Unter den Regenwolken in Kempten werden es nur 14 Grad. Am wärmsten wird es in Regensburg mit 20 Grad.

Ungemütliche Wetterlage überstanden? In Bayern schleicht sich der Spätsommer heran

Update vom 3. September, 17.50 Uhr: Die ersten Prognosen für das Wetter im Herbst 2020 sind da. Für die Wetterexperten zeichnen sich erste Trends ab - und die haben es in sich.

Wetter in Bayern: Nach heftigen Regenfällen kehrt etwas Ruhe ein

Update vom 3. September, 7.26 Uhr: Nach heftigen Regenfällen kehrt etwas Ruhe ein. In der zweiten Wochenhälfte beruhigt sich das Wetter in Bayern. „Es werden keine warnwürdigen Wettererscheinungen erwartet“, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Der Start in den Donnerstag ist von einem Mix aus Sonne und Quellwolken geprägt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im weiteren Tagesverlauf ziehen von Westen her dichtere Wolken auf. In Unterfranken soll es am Abend etwas regnen. Die Temperaturen liegen zwischen 19 Grad im Bayerischen Wald und 23 Grad am unteren Main. 

Der Freitag wird den Angaben zufolge spätsommerlich. In Franken und in der nördlichen Oberpfalz ist es zu Tagesbeginn noch wolkig. Auch einige Regentropfen können fallen. Am Nachmittag soll laut DWD aber im ganzen Land die Sonne scheinen. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 28 Grad.

Das Wochenendwetter wird laut den Meteorologen wieder wechselhaft: Am Samstag scheine im Süden Bayerns länger die Sonne, nördlich der Donau sei es bereits stärker bewölkt. Am Sonntag bleibt der Himmel im ganzen Land wolkenverhangen. Auch Schauer und Gewitter sind möglich. 

Update von 11.39 Uhr: Der Hochwassernachrichtendienst Bayern hat für das Wochenende und den Montag für bestimmte Städte und Landkreise eine „Vorwarnung Hochwasser“ herausgegeben. Betroffen waren die Landkreise Lindau, Mühldorf am Inn, Oberallgäu, Unterallgäu und Ostallgäu sowie die Städte Kempten, Memmingen, Kaufbeuren und Rosenheim. Die Vorwarnung wird zum 31. August aufgehoben.

Dazu heißt es: „Bei den noch zu erwartenden Niederschlägen der nächsten Tage ist von keinem Pegelanstieg in melderelevante Bereiche mehr auszugehen.“

Unwetter in Bayern: Hochwasserlage beginnt, sich zu entspannen

Update vom 31. August, 7.40 Uhr: Nach einem sehr intensiven Wochenende ein eher ungewohntes Bild: aktuell ist die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für ganz Bayern in Grün gehalten. Das bedeutet, dass für den Freistaat aktuell keine Wetter-Warnungen vorliegen.

Die Hochwasserlage an den bayerischen Flüssen hatte bereits zum Ende des Wochenendes begonnen, sich zu entspannen. Im Laufe des heutigen Tages dürften die Einsatzkräfte im Freistaat noch genauer mitteilen, welche Folgen die markante Wetterlage von Freitag bis Sonntag hatte.

Wetter in Bayern: Erneut drohen Regenschauer und Gewitter

Am Montag bleibe es bis zum Mittag vielerorts trocken, teilte der DWD mit. Für die zweite Tageshälfte werden jedoch wieder Regenschauer und einzelne Gewitter erwartet. Nur der Südosten könnte vom Regen verschont bleiben. Dazu zeige sich tagsüber immer wieder kurz die Sonne. Die Meteorologen erwarten Höchsttemperaturen von bis zu 21 Grad in Mainfranken.

Passend zum Beginn des meteorologischen Herbstanfangs am 1. September soll der Dienstag ähnlich nass bleiben, mit Höchstwerten von 20 Grad.

Hochwasser-Lage im Süden entspannt sich - doch neue Warnung für Norden von Bayern

Update vom 30. August, 21.01 Uhr: Die Hochwasserlage in Bayern scheint sich zu entspannen. Die deutlichen Warnungen Hochwassernachrichtendienstes Bayern von Samstag scheinen sich nicht zu bestätigen. Als am gefährlichsten war der Pegel des Inns bei Rosenheim bewertet worden. Doch hier wird wohl nicht einmal die Meldestufe 1 überschritten. Genauso sieht es bei der Isar aus oder im Allgäu. Noch stehen alle Pegel in Bayern auf Grün.

Und auch der Dauerregen scheint schon früher als gedacht aufgehört zu haben. Aktuell regnet es in Südbayern kaum mehr und wenn, dann nicht mehr besonders stark. Dafür liegt für Franken und die Oberpfalz eine neue Warnung vor: „Es tritt Starkregen auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 20 l/m² und 35 l/m² in 6 Stunden erwartet“, schreibt der DWD. Im westlichen Teil Nordbayerns gilt die Warnung noch bis 22 Uhr, im östlichen gilt sie bis 6 Uhr am Montagmorgen.

Schlimmer erwischte es derweil die Zillertaler Alpen. Heftige Regenfälle stellten die Bewohner der Region vor große Herausforderungen.

Update vom 30. August, 8.13 Uhr: Heute ist der dritte Tag in Folge, an dem große Teile Bayerns unter einer dicken Regenglocke versinken. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch weiterhin vor Starkregen in einem Band vom Allgäu bis zum Bayerischen Wald. Aber auch der Norden des Freistaats wird heute nicht auf den Regenschirm verzichten können. In der Oberpfalz soll sogar sehr ergiebig regnen. Für das Berchtesgadener Land gibt es dazu noch eine Unwetterwarnung. Hier kann es gewittern. Dabei erreichen die Höchstwerte kaum die 20 Grad. Die Tiefstwerte liegen im Allgäu bei 14 Grad. Auf der Zugspitze - bei frischen drei Grad - kann der Regen auch in Schnee übergehen.

Durch den anhaltenden Niederschlag, besonders auch in Österreich, hat der Hochwassernachrichtendienst Bayern nun für den Landkreis Rosenheim seine Warnstufe erhöht. Der Inn und seine südlichen Zubringer führen sehr viel Wasser, heißt es dort. Deshalb werde wohl der Inn-Pegel die Meldestufe eins überschreiten und es drohen Ausuferungen und Überschwemmungen. Für Städte und Gemeinden am Inn besteht aber noch keine Gefahr, so das Bayerische Landesamt für Umwelt.

Dauerregen in Bayern: Vor allem im Allgäu kommt einiges runter

Update vom 29. August, 16.27 Uhr: Ein Ende des Dauerregens in Bayern ist nicht in Sicht. Im Allgäu wurden laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) heute schon Niederschläge von 10 bis 30 l/m² beobachtet. Im Laufe des Tages und auch Morgen werden sogar Niederschlagsmengen zwischen 40 l/m² und 70 l/m² erwartet.

Update vom 29. August, 8.31 Uhr: Tief Lynn hat Bayern erreicht. Heute bleibt es deshalb zwischen den Alpen und dem Oberpfälzer Wald regnerisch, „vor allem im Allgäu zum Teil ergiebiger Regen.“ Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). „Richtung Franken trotz vieler Wolken weitgehend trocken. Dort bis 22, sonst 17 bis 20, im Allgäu nur um 15 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest.“

Noch bis Montag (31. August) gilt die Warnung des DWD vor Dauerregen. Auch die Warn-App KATWARN hatte deshalb für München und das Umland ausgelöst.

Tief Lynn erreicht Bayern: Wetter wird ungemütlich - Bis zu 120 Liter Regen pro Quadratmeter

Update vom 28. August, 19.46 Uhr: Inzwischen hat Tief Lynn Bayern erreicht. In einem Band vom Bodensee bis zum Bayerischen Wald regnet es teilweise ergiebig. So kann bis zum Montag bis zu 90 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. Im Allgäu können es sogar 120 Liter sein, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD). In der Nacht auf Samstag kündigt er außerdem Starkregen in Alpennähe an. Dort können innerhalb von drei bis sechs Stunden zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter runterkommen. Am Samstag nimmt dann vor allem in Franken die Regenwahrscheinlichkeit stark ab. Es bleibt aber bewölkt. Nur im Süden Bayerns bleibt es regnerisch. Das Thermometer steigt dabei im Norden des Freistaats auf bis zu 23 Grad. Im verregneten Süden erreicht es maximal 20 Grad. Im Allgäu sogar nur 15 Grad.

Wetter in Bayern: Hochwassergefahr für mehrere Landkreise

Update von 13.07 Uhr: Am Vormittag hat die Warn-App KATWARN ausgelöst: In München und dem Umland droht Dauerregen, Überflutungen oder sogar Erdrutsche sind möglich (siehe Erstmeldung). Auch der Hochwassernachrichtendienst Bayern hat nun reagiert und eine „Vorwarnung Hochwassergefahr“ für die Landkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu, Unterallgäu, Ostallgäu sowie die Städte Kempten, Memmingen und Kaufbeuren herausgegeben: „Infolge dessen kommt es an den Bächen und Flüssen in den Flussgebieten von Iller, Wertach und Lech sowie an den kleineren Donauzuflüssen wie Günz und Mindel und im Westallgäu zu steigenden Wasserständen.“

Aufgrund der aktuell niedrigen bis sehr niedrigen Abflüsse „werden jedoch nur stellenweise kleine Ausuferungen im Laufe des Sonntags erwartet. Dabei kann vereinzelt an Iller, Wertach und Günz die Meldestufe 1 knapp erreicht werden“, so der Hochwassernachrichtendienst weiter.

Unwetter-Gefahr! KATWARN löst für weite Teile Bayerns aus - Wetterdienst warnt für mehrere Tage

Erstmeldung vom 28. August, 9.43 Uhr: München - Zum Wochenende wird das Wetter* in Bayern ungemütlich und vor allem nass. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, ziehen bereits im Verlauf des Freitags immer dichtere Wolken auf. In Franken droht bereits am Vormittag erster Regen. Später regnet es dann im ganzen Freistaat, vereinzelt kommt es auch zu Gewittern mit Starkregen und Sturmböen*.

München: KATWARN löst aus - Dauerregen in der Landeshauptstadt

Für München hat bereits die Warn-App KATWARN ausgelöst. Dort heißt es mit Bezug auf den Deutschen Wetterdienst: „Es tritt ergiebiger Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 60 l/m² und 90 l/m² erwartet.“

Die Unwetter-Warnung gilt allerdings nicht nur für München sondern auch für alle umliegenden Landkreise bis zum Alpenrand.

KATWARN hat für München ausgelöst: Es droht Dauerregen.

Bayern-Wetter: KATWARN löst für München aus: „Hochwasser und Überflutungen möglich“

Die Warnung gilt vom Freitagabend (28. August) um 18 Uhr bis Montagnacht (31. August, 0 Uhr). „Infolge des Dauerregens sind unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich“, so KATWARN zu den möglichen Gefahren. Auch Erdrutsche können auftreten. „Schließen Sie alle Fenster und Türen!“, heißt es weiter.

Nach heftigen Regenfällen war die B2 in Richtung Garmisch-Partenkirchen teilweise überflutet und gesperrt. Ein Polizeiauto wollte die Sperrung kontrollieren - und versank.*

DWD warnt in München vor Dauerregen: Warnkarte leuchtet rot und orange

Auch die Warnkarte des DWD ist besonders um München rot eingefärbt. Dort tritt der bereits erwähnte Dauerregen mit bis zu 90l/m² auf. Der Regen zieht aber wohl durch ganz Bayern. Denn auch nordöstlich von München droht Dauerregen. „Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 45 l/m² und 70 l/m² erwartet“, wie der DWD weiter berichtet.

Bis in die Nacht zum Montag hinein drohen zwischen dem Allgäu und dem Bayerischem Wald Regenmengen zwischen 50 und 90, im Allgäu sind zum Teil bis 120l/m² wahrscheinlich, wie der DWD weiter berichtet.

Dauerregen zieht über Bayern. Besonders betroffen: Die Landeshauptstadt München.

Im Landkreis Miesbach spitzte sich kürzlich die Hochwasserlage zu. Die Pegel von Schlierach, Leitzach, Mangfall, Schliersee und Tegernsee stiegen. Straßen waren überflutet und gesperrt.*

Bayern-Wetter: Sturm und Regen sorgten Anfang August für Hochwasser

Kaum Schäden hat der Starkregen in der Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen verursacht. Umso schwerwiegender sind die Folgen auf manchem Wanderweg in dem Gebiet. Für die Gemeinde wird es teuer.*

Alle Nachrichten aus Bayern lesen Sie immer bei uns. (kam) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Screenshot KATWARN

Auch interessant

Kommentare