News-Ticker

Wetter in München und Bayern: Ende der Hitzewelle in Sicht - Am Wochenende fällt sogar Schnee

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So kann man den Sommer aushalten: an der Isar in München.

Nach der wochenlangen Hitzewelle in Bayern kommt ein Temperatursturz. In den Alpen soll es sogar schneien. Das Wetter in Bayern im Ticker. Mit Warnungen, Aussichten und Prognose.

  • Die Hitzeperiode mit Temperaturen über 30 Grad setzt sich auch im August fort. 
  • Das Wetter ist vor allem für Ältere und Kranke eine Belastung.
  • Durch die Hitze drohen nun auch heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel.
  • Wetter für München und Bayern: Update vom 20. August, 8.30 Uhr:

  • Wer kann, sollte die kommenden Tage noch in vollen Zügen genießen. Denn: Die Hitzewelle nimmt bald ein - zumindest vorübergehendes - Ende. Bis Donnerstag soll es noch heiß bleiben, Meteorologe Dominik Jung von wetter.net sagt für Bayern rund 30 Grad voraus. Doch ab Freitag gehen die Temperaturen steil bergab: Am Freitag sind noch gut 20 grad vorhergesagt, am Samstag und Sonntag sogar nur noch rund 17 Grad. Immerhin: Während es im Großteil Deutschland auch nach der langen Dürre weiterhin trocken bleibt, soll es in Bayern stellenweise endlich auch wieder regnen. Für den Alpenraum sind sogar kräftige Niederschläge vorhergesagt. Bis zu einer Höhe von 1800 Meter herab soll es laut Meteorologe Jung sogar schneien. „Das ist für diese Jahreszeit nichts Ungewöhnliches, aber gefühlt nach der wochenlange Wärme und Hitze sicherlich eine kleine Überraschung“, schreibt er in einer Pressemitteilung. 

  • Doch nach der kurzen Kälteperiode soll es bald wieder wärmer werden: Der Wetterexperte prophezeit uns in Bayern einen „herrlichen Spätsommer“ - mit Temperaturen um rund 25 Grad. 

  • Wetter für München und Bayern: Update vom 16. August, 8.34 Uhr 

  • Die Menschen in Bayern können sich vielerorts auf ein sommerliches Wochenende freuen. Dabei zeigt sich der Sommer allerdings von zwei Seiten: Der Samstag beginnt in Teilen des Freistaates mit Schauern und Gewittern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mitteilte. Vor allem in Schwaben und Franken sind Regenschirm und Jacke gefragt.

    Sonnig wird dann der Sonntag: Bis auf einzelne Gewitter an den Alpen und im Bayerischen Wald bleibt es trocken und heiß. In Regensburg soll die 30-Grad-Marke geknackt werden. Nicht ganz so heiß wird es demnach im Allgäu: In Kempten und Oberstdorf soll das Thermometer bis zu 25 Grad anzeigen. In den Nächten kühlt es den Experten zufolge auf bis zu 11 Grad ab.

    Die Waldbrandgefahr bleibt in Teilen Bayerns unverändert hoch: In Franken, der nördlichen Oberpfalz und in Mittelschwaben bleibt es wegen der trockenen Witterung bei der Warnstufe vier von fünf.

Wetter für München und Bayern: Update vom 14. August, 16.50 Uhr

Der Super-Sommer sorgt für einen Negativrekord: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Der bislang gültige Negativrekord aus dem Jahr 1947 wurde um zwei Zentimeter unterschritten und sank auf 2,28 Meter, wie das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Regensburg am Dienstag mitteilte. Das entspricht einer Fahrrinnentiefe von 1,38 Metern. Bei großen Fahrgastschiffen komme es schon bei Tiefen von weniger als zwei Metern zu Einschränkungen, sagte Sachbereichsleiter Paul Marcus Schäfer. Bei Fahrrinnentiefen unterhalb von eineinhalb Metern stehe auch die Güterschifffahrt still.

Nur Sportbootfahrer konnten sich am Wochenende auf dem betroffenen Donauabschnitt fortbewegen, viele größere Schiffe mussten noch am Dienstag in den Häfen ausharren. Ihnen bleibe nichts anderes übrig, als auf Regen zu hoffen, so Schäfer. „Da müsste noch viel mehr kommen“. Die Lage hatte sich nach Niederschlägen nur leicht entspannt. Der Pegel stieg am Dienstagmorgen um zehn Zentimeter, war am Mittag aber schon wieder im Fallen begriffen.

Wetter für München und Bayern: Update vom 14. August, 15.47 Uhr

Am Dienstag legt der Sommer eine kurze Pause ein. In München und Oberbayern ist es nach leichtem Regen am Morgen bewölkt, aber warm. Am Mittwoch gibt der Super-Sommer dann wieder Gas - pünktlich zum Feiertag Mariä Himmelfahrt. Mit rund 25 Grad laut wetter.com wird es noch nicht sehr heiß, die Sonne scheint aber den ganzen Tag. Am Donnerstag klettern die Temperaturen auf rund 30 Grad, den Rest der Woche sieht es ähnlich aus. Der Hochsommer ist damit zurück in Bayern.

Woran das stabile sommerliche Wetter liegt, erklärt Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net: „Seit Wochen, eigentlich bereits seit Ende Januar, ist die klassische Westautobahn gesperrt. Normalerweise kommen die Tiefs bei uns mehrheitlich direkt vom Atlantik und bringen Wolken und Regen und vor allen Dingen auch den notwendigen flächigen Landregen.“ Weil aber seit Monaten Hochs den Weg versperren, erreichen die Tiefs Deutschland nicht - mit weitreichenden Folgen für die Ernte.

Wetter für München und Bayern: Update vom 14. August, 8 Uhr

Am Dienstag müssen die Bayern bei Temperaturen um 22 Grad bei einigen Schauern noch etwas leiden. Feiertagsstimmung kommt in München auch mit Blick auf den Himmel auf. Bis auf einzelne Wolken kommt Mariä Himmelfahrt mit 25 Grad in der Landeshauptstadt recht sonnig daher. Ab Donnerstag klettert das Thermometer dann unaufhaltsam nach oben, Höchstwerte bis 30 Grad winken.

Wetter für München und Bayern: Update vom 13. August, 19 Uhr

Schwere Unwetter ziehen derzeit über den Freistaat Bayern hinweg. Im Landkreis Starnberg mussten mehrere Feuerwehren ausrücken, um umgestürzte Bäume von Straßen zu befördern. Mehr dazu lesen Sie beim Starnberger Merkur.

Wetter für München und Bayern: Update vom 13. August, 16 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst warnt rund um München und in Südbayern vor Unwettern mit schweren Gewittern und Hagel. Mit Niederschlag von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter, Sturmböen bis zu 90 km/h und Hagel mit bis zu 2 cm Durchmesser muss gerechnet werden.

Ein aktuelles Video aus Wolfratshausen:

Die Gewitterfront hat Oberbayern erreicht. In Weilheim ist sie bereits vorübergezogen, in anderen Landkreisen geht es noch rund. Für die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Starnberg wurde die amtliche Warnung erhöht. Nun besteht dort die Gefahr von Unwetter mit heftigem Starkregen und Hagel.  

Die aktuelle Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes.

Wetter für München und Bayern: Update vom 13. August, 15 Uhr

Die Gewitterzellen nähern sich: Von Westen her zieht eine Unwetterwand in Richtung Oberbayern. Im Oberallgäu gilt sie bereits, nun wurde eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor starkem Gewitter für die Landkreise Weilheim-Schongau, Starnberg, Landkreis Landsberg am Lech und Teile des Landkreises Garmisch-Partenkirchen ausgerufen. Außerdem hat die Zelle nun die Landkreise Fürstenfeldbruck und Dachau, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen erreicht. München liegt nun auch in der Gewitterzone. Dabei sei mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigem Hagel zu rechnen. Den Norden von Oberbayern erreichen die Gewitter wohl erst am Abend bzw. in der Nacht. 

Am Dienstag soll es in München und Umgebung laut wetter.com eher regnerisch und kühler sein.

Wetter für München und Bayern: Update vom 13. August, 8.00 Uhr

Blitz, Donner und Starkregen: Der Sommer legt im Freistaat vorerst eine kurze Pause ein. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Montag müssen die Menschen vor allem in Südbayern und der Oberpfalz mit Gewittern rechnen. Dabei könnten örtlich bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. In der Nacht zum Dienstag fällt nach DWD-Angaben auch an den östlichen Alpen bis zu 25 Liter Regen pro Quadratmeter in sechs Stunden. Örtlich soll es auch hageln. Die Temperaturen kühlen auf 18 Grad im Allgäu und 25 Grad am Main ab. Trotz des Regens bleibt die Waldbrandgefahr nördlich der Donau hoch bis sehr hoch.

Zu Mariä Himmelfahrt am Mittwoch zeigt sich der Himmel dann wohl wieder von seiner weiß-blauen Seite. Trotz Quellwolken bleibt es dem DWD zufolge zumeist trocken - und es wird bis zu 28 Grad warm. Die Aussichten für Donnerstag sind dann wieder hochsommerlich: „Viel Sonne und örtlich bis zu 32 Grad.“

Wetter für München und Bayern: Update vom 9. August, 12 Uhr

Hitzegeplagte in Bayern können aufatmen: Die tropischen Temperaturen sind dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge im Freistaat passé. „Am Montag und Dienstag gibt es nochmals einen Schub frischer Atlantikluft“, teilte ein Meteorologe am Samstag in München mit. Zuvor wird es am Sonntag richtig heiß. Die Temperaturen knacken am Main und in den Alpen die 30-Grad-Marke. Regen und Gewitter sind kaum in Sicht: Die Waldbrandgefahr bleibt im Norden und in der Mitte Bayern mit Stufe vier von fünf hoch. Auch die Nächte werden recht frisch, bleiben aber trocken. Örtlich kühlt es auf neun Grad ab.

Die neue Woche könnte dann zunächst mit kräftigen Gewittern starten. In der Nacht zum Dienstag könnte es nach DWD-Angaben vor allem am Alpenrand und im Bayerischen Wald ordentlich krachen. Gefragt sind auch Regenschirm und Jacke: Mit den Gewittern kommen heftige Niederschläge und lang anhaltender Dauerregen.

Spätestens ab Dienstag wird es wieder trockener - und nicht mehr ganz so heiß. „Bei 26 Grad Höchsttemperaturen können sich die Menschen in Bayern auf einen angenehmen Spätsommer freuen“, so der DWD-Sprecher.

Regen und Abkühlung sorgen auch für geringere Ozon-Werte. Nach Angaben des Landesamtes für Umwelt wurden am Samstag Spitzenwerte von bis zu 130 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. Ab einem Wert von 180 Mikrogramm empfiehlt das Amt, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden.

Wer am Wochenende das Maximum der Perseiden 2018 am Himmel sehen möchte, bei dem bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde aufleuchten, kann also auch dafür mit gutem Wetter rechnen.

Wetter für München und Bayern: Update vom 9. August, 20.43 Uhr

Katwarn beobachtet für München und Umland eine „Extremwetterlage“. Die Warnung gilt zunächst bis 22 Uhr. Vor allem die Bereich südlich und östlich der Landeshauptstadt sind betroffen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet: Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten um 110 km/h sowie heftigen Starkregen mit Niederschlag und Hagel.

Wetter für München und Bayern: Update vom 9. August, 19.00 Uhr

Von 19 bis 21 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst in der Region München vor starkem Gewitter mit Sturmböen (Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h).

Wetter für München und Bayern: Update vom 9. August, 10.30 Uhr

Heiße und feuchte Subtropikluft zieht über den Freistaat, sodass vielerorts durch die anhaltende Hitze Waldbrandgefahr besteht. Gegen abends können Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen bis 100 km/h aufziehen. Punktuell sind auch Orkanböen um 120 km/h nicht ausgeschlossen. 

Wetter für München und Bayern: Update vom 8. August, 19.43 Uhr

Mittlerweile hat die Region südlich von Bad Tölz das schlimmste überstanden. Das Gewitter ist gen Süden abgezogen. Dennoch warnt der deutsche Wetterdienst noch vor Gewittern. Insbesondere um Marktobersdorf, Bad Reichenhall und nördlich von Miesbach gilt weiter Wetter-Warnstufe 2.

Wetter für München und Bayern: Update vom 8. August, 18.49 Uhr

Auch am Mittwoch ziehen von Südwesten heftige Gewitter über Bayern und der Deutsche Wetterdienst gab eine amtliche Unwetterwarnung heraus. Am Abend trifft es die Region um Bad Tölz, die Ausläufer reichen aber bis Garmisch-Partenkirchen und Miesbach. Vor allem südlich von Bad Tölz sind schwere Gewitter mit heftigem Starkregen, schweren Sturmböen bis zu 100 km/h und teils sogar Hagel mit großen Körnern von bis zu drei Zentimetern Durchmesser angesagt.

Wetter für München und Bayern: Update vom 8. August, 10.45 Uhr

Nach der wochenlangen Hitzewelle in Bayern kommt endlich der Regen. Auch Unwetter sind in Bayern vom Deutschen Wetterdienst vorhergesagt. Aktuell gelten Unwetterwarnungen für Landkreise nördlich und westlich von München. 

Der Regen sorgt allerdings nicht nur für die langersehnte Abkühlung, sondern birgt auch Gefahren. So kann sich nach langer Trockenheit vor allem auf Straßen ein glitschiger Schmierfilm bilden - ein gefährliches Phänomen. Der Regen vermischt sich mit Reifenabrieb und Staub, teilweise auch mit Pollenstaub von Bäumen am Straßenrand.

Im Video: 7-Tage-Trend - Erwarten wir Hagelkörner in Hühnereigröße?

Wo das Phänomen auftritt, bildet sich laut express.de ein regelrechtes Schaumbad auf den Straßen, woran die Gefahr gut zu erkennen ist. Verkehrsexperten raten in solchen Fällen, das Tempo zu drosseln und den Sicherheitsabstand zum Vordermann zu verdoppeln.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 21.09 Uhr

Die Unwetter ziehen weiter Richtung Tschechien. Für die Landkreise Cham, Deggendorf und Passau gelten noch bis 22.30 Uhr amtliche Warnungen vor starkem Gewitter.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 19.47 Uhr

Für die niederbayerischen Regionen Straubing und Pfarrkirchen wurde eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen ausgesprochen. Diese gilt vorerst bis 21 Uhr. 

Auf starkes Gewitter müssen sich auch die Nachbarregionen Passau und Deggendorf einstellen.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 17.38 Uhr

Das Schlimmste scheint die Landeshauptstadt vorerst überstanden zu haben. Die amtliche Unwetterwarnung für Teile der Landeshauptstadt wurde vorerst aufgehoben.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 16.13 Uhr:

Katwarn wurde soeben ausgelöst. Es besteht eine amtliche Unwetterwarnung für Teile Münchens. 

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 15.26 Uhr:

Tatsächlich donnert es jetzt über München - wohl der Anfang des erwarteten schweren Gewitters.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 14.43 Uhr:

Wetteronline.de  rechnet noch für den Nachmittag mit schweren Gewittern über München. Hier die Vorhersage im Regenradar für 16 Uhr:

Der Deutsche Wetterdienst gibt dagegen für Bayern bisher nur Hitze- aber keine Unwetterwarnungen heraus. Allerdings donnert und blitzt es bereits aktuell vielerorts in Baden-Würtemberg. Dennoch sind laut DWD heute bis in die erste Nachthälfte einige Gewitter möglich. 

Dabei oft mit Starkregen bis 25 l/qm/h, kleinem Hagel und Böen bis 75 km/h. Mit geringer Wahrscheinlichkeit sind auch lokal eng begrenzte Unwetter durch Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel um 2 cm und Böen bis 100 km/h möglich.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 13 Uhr: Dächer werden zu Hitzefallen für junge Fledermäuse

Bei den derzeit hohen Temperaturen werden dunkle Häuserdächer zur tödlichen Hitzefalle für Fledermäuse. Teilweise entstehen dort Temperaturen von mehr als 60 Grad Celsius, erklärte Fledermausexperte Johannes Pirner vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) am Dienstag in Hilpoltstein (Landkreis Roth). Um dem Hitzetod zu entkommen, suchten die Tiere in Nestnähe nach kühleren Bereichen. Dabei fielen Jungtiere allerdings oft aus dem Quartier.

Der LBV rät, die Tiere mit einem Handschuh oder Ähnlichem vorsichtig einzusammeln und an einen kühleren und vor Katzen sicheren Ort zu bringen. Mit einer Pipette oder einem Teelöffel könne man den Tieren Wasser anbieten. Eine weitere Möglichkeit sei, die Tiere bis zur Dunkelheit in einem Karton aufzubewahren und in der Dämmerung wieder fliegen zu lassen.

Wetter für München und Bayern - Update 7. August, 9.13 Uhr

Für Dienstag ist weiterhin Sonne angesagt - mit Temperaturen zwischen 29 Grad im Ostallgäu und 36 Grad am unteren Main. Gebietsweise herrscht noch bis zum Donnerstag eine „hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr“, teilte ein DWD-Sprecher mit.

Das Wetter wird allerdings wechselhafter: Gerade im Bergland ist vermehrt mit Quellwolken zu rechnen - vor allem in den Alpen, aber auch im Bayerischen Wald und entlang der fränkischen Alb sind Schauer und teils sogar kräftige Gewitter zu erwarten.

Auch am Mittwoch soll es laut DWD bayernweit wieder sehr heiß werden - mit Temperaturen zwischen 27 und 34 Grad. Anders sieht es im Bergland aus: Ab den Mittagsstunden ist in den östlichen Mittelgebirgen und in den Alpen mit kräftigen Gewittern zu rechnen.

Am Donnerstag gibt es einen Sonne-Wolken-Mix bei Höchstwerten zwischen 38 und 34 Grad mit einzelnen Schauern - ab dem Nachmittag sind von Westen aufkommende Schauer und teils kräftige Gewitter wahrscheinlich.

Am Freitag wird es in Bayern spürbar kühler, dann liegen die Temperaturen tagsüber nur noch zwischen 20 bis 27 Grad. Am Wochenende wird es aber schon wieder „freundlich und wärmer“.

Wetter für München und Bayern - Update 5. August, 10.47 Uhr

Der Rekordsommer 2018 tritt zum Finale an: In den nächsten Tagen fließt noch einmal superheiße Luft nach Bayern, bevor gegen Ende der Woche eine spürbare Abkühlung einsetzt. Bis zum Mittwoch steigen die Temperaturen überall im Freistaat noch einmal deutlich über 30 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag mitteilte. An den bayerischen Hotspots in Regensburg oder in Kitzingen am Main dürften die Temperaturen dann sogar zwischen 36 und 38 Grad liegen.

Danach dann ist endlich durchatmen angesagt. Am Donnerstag nähert sich eine Kaltfront, wobei das Wort „kalt“ allerdings etwas übertrieben erscheint. Immerhin sinken die Temperaturen nach dem Durchzug von Schauern und Gewittern ab Freitag auf ungefähr 25 Grad. Diese Abkühlung dürfte auch für die Folgetage gelten, große Mengen an Niederschlag werden aber nicht erwartet. Es bleibt meist freundlich, ohne Hitzestress - endlich ein normaler Sommer.

Wetter für München und Bayern - Update 3. August, 14.46 Uhr: Abkühlung in Sicht

Gute Nachrichten für alle Hitzegeplagten: Abkühlung ist in Sicht. Für nächste Woche prognostizieren diverse Wettermodelle einen Temperatursturz. „Die Wahrscheinlichkeit für eine deutliche Abkühlung am kommenden Donnerstag liegt derzeit bei rund 70 Prozent“, konstatiert Wetter-Experte Dominik Jung. Laut wetteronline.de soll das Thermometer in der Landeshauptstadt München am Freitag auf arktische 22 Grad sinken.

Bis es soweit ist, darf im Freistaat noch munter geschwitzt werden. Für das Wochenende sind Höchstwerte von bis zu 33 Grad angesagt. Besonders am Sonntag muss jedoch mit Gewittern gerechnet werden.

Wetter für München und Bayern - Update 2. August, 16.06 Uhr

Die andauernde Trockenheit lässt in weiten Teilen Bayerns die Gefahr von Waldbränden steigen. Besonders akut sei die Situation in der Oberpfalz und in vielen fränkischen Regionen, erklärte ein Experte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. Dort werden die höchsten Gefahrenstufen 4 und 5 erreicht. Mit einer Entspannung der Lage sei kurzfristig nicht zu rechnen. Schauer und Gewitter seien nur punktuell zu erwarten, sagte der DWD-Meteorologe. In vielen Regionen bleibe es daher sehr trocken.

Auch beim sogenannten Graslandfeuerindex werden nach Daten vom Donnerstag die Gefahrenstufen 4 und 5 erreicht. Der Wert beschreibt die Gefahr von Feuer in offenem Gelände.

Wetter für München und Bayern - Update 2. August, 14.40 Uhr

Die wochenlange Trockenheit macht Bayerns Gewässern zu schaffen. Flüsse und Seen im Freistaat kämpfen mit niedrigen Pegelständen. Aktuelle Bilder zeigen, wie dramatisch die Lage an der Donau ist.

Dauer-Sommer kennt keine Gnade: So sieht die Donau jetzt aus

Niedrigwasser auf der Donau
Niedrigwasser auf der Donau © dpa / Armin Weigel
Niedrigwasser auf der Donau
Niedrigwasser auf der Donau © dpa / Armin Weigel
Niedrigwasser auf der Donau
Niedrigwasser auf der Donau © dpa / Armin Weigel
Niedriger Wasserstand
Niedriger Wasserstand © dpa / Armin Weigel
Niedrigwasser auf der Donau
Niedrigwasser auf der Donau © dpa / Armin Weigel
Niedrigwasser auf der Donau
Niedrigwasser auf der Donau © dpa / Armin Weigel

Besorgniserregend klingt zunächst auch der bayerische Niedrigwasser-Lagebericht. Im langjährigen Vergleich blieb es demnach in den vergangenen sechs Monaten zu trocken. Die Trinkwasserversorgung im Freistaat ist dennoch nicht gefährdet, wie faz.net berichtet.

Rund 70 Prozent aller Deutschen beziehen ihre Vorräte aus Grund- und Quellwasser. Volker Mohaupt, Leiter des Fachgebiets Binnengewässer im Umweltbundesamt, beruhigt und erklärt, dass man immer noch vom regenreichen Winter und Frühjahr zehre. Bei regionaler Wasserknappheit könne man auf die gut ausgebaute Fernwasserinfrastruktur in der Bundesrepublik vertrauen.

Ein ähnliches Bild zeichnet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Laut Hauptgeschäftsführer Martin Weyand verbrauchen öffentliche Versorger gerade einmal 2,7 Prozent der Wassermengen, die Deutschland jedes Jahr zur Verfügung stehen. Addiert man alle Verbräuche, seien demnach lediglich ein Fünftel aller Ressourcen beansprucht.

Wetter für München und Bayern - Update 2. August, 08.34 Uhr: Dann kommt der Wetterumschwung

Bei weiterhin hohen Temperaturen werden am Donnerstag in ganz Bayern teils kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel erwartet. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, besteht bei Gewittern außerdem die Gefahr von Sturmböen um 90 Stundenkilometer.

In der Nacht zum Freitag wird es voraussichtlich weitere Gewitter und Regenschauer geben, eine Abkühlung ist aber nicht in Sicht. Am Freitag wird es der Prognose zufolge wieder sonnig und sehr heiß - mit 28 Grad im Allgäu und bis zu 39 Grad nördlich der Donau.

Video: Immer mehr Badetote in Deutschland

Auch am Wochenende geht es in Bayern hochsommerlich weiter; mit Höchstwerten von bis zu 36 Grad in Regensburg am Samstag sowie 28 Grad im Ostallgäu und 34 Grad am Untermain am Sonntag. Ab Samstagnachmittag können vor allem nördlich der Donau wieder kräftige Gewitter mit Sturmböen auftreten. Am Sonntag gewittert es den Prognosen zufolge hauptsächlich im Bergland.

Wetter für München und Bayern - Update 1. August, 20.50 Uhr: Unwetterwarnung für München und Umgebung

Nun könnte es doch schon früher als gedacht krachen: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung für Teile des Landkreises München und angrenzende Gebiete herausgegeben - vor allem für den Landkreis Ebersberg. Bei einzelnen Gewittern könne es zu Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 und 40 Liter Wasser pro Quadratmeter geben. Auch kräftige Sturmböen und Hagel sind möglich, schreibt der DWD. Die Warnung galt vorerst bis 21 Uhr.

Wetter für München und Bayern - Update 1. August, 17.35 Uhr: Neue Warnung vor Waldbrandgefahr - und Ozon

Der heiße Sommer zeigt unangenehme Nebeneffekte: Wie das bayerische Landesamt für Umwelt mitteilt, sind landesweit die Ozonwerte erhöht. An der Messstation in München-Johanneskirchen sind mehr als 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft gemessen worden. Personen, die besonders empfindlich auf Ozon reagieren, empfiehlt das Amt vorsorglich, ungewohnte und erhebliche körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Auch von besonderen sportlichen Ausdauerleistungen wird abgeraten.

Auf die Nutzung von Autos und Maschinen mit Verbrennungsmotor soll möglichst verzichtet werden. In den Abendstunden gehen die Ozonwerte allerdings üblicherweise zurück. Bei gleichbleibender Wetterlage könne es aber am Donnerstag wieder zu erhöhten Werten kommen, warnt das Amt. Warum Ozon gefährlich werden kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

In Oberbayern herrscht zudem wegen der Hitze große Waldbrandgefahr - die Regierung von Oberbayern beobachtet die Lage deshalb nun sogar eigens mit einem Flugzeug. Der Flieger startet von den Stützpunkten Eichstätt, Pfaffenhofen a.d.Ilm, Oberpfaffenhofen, Erding, Mühldorf am Inn und Königsdorf. Er erreicht von dort aus gefährdete Wälder in nahezu allen Landkreisen in Oberbayern, wie die Bezirksregierung mitteilte. Ausgenommen sind derzeit nur der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die südlichen Teile der Kreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen.

Erneuert hat die Regierung von Oberbayern auch noch einmal ihre Warnhinweise: Im Wald und im Umkreis um 100 Meter um Wälder herum soll unter anderem keinesfalls offenes Feuer entzündet, keine Pflanzen abgesengt und nicht geraucht werden.

Wetter für München und Bayern - Update 1. August , 13.30 Uhr: Wieder Hitzewarnung durch den DWD

Wetterextreme in Bayern: Während in München, Regensburg, Augsburg, Passau und anderen Münchner Städten die Temperaturen im Tagesverlauf immer weiter über 30 Grad ansteigen, genießen Sommerrodler an der Zugspitze die letzten Schneereste für eine lustige Abfahrt. Allerdings in T-Shirt und kurzer Hose! Währenddessen versuchen bayerische Landwirte mittels Duschen und Ventilatoren auch für die Kühe für Abkühlung zu sorgen. 

In den Tälern gilt auch am Mittwoch eine amtliche Warnung vor Hitze durch den Deutschen Wetterdienst. Gültig ist sie noch bis Donnerstagabend, 19 Uhr. 

Wetter für München und Bayern - Update 1. August 2018, 07.55 Uhr: Pegelstand der Donau sinkt

Der Freistaat ächzt weiter unter der Hitzewelle. Vorallem die Bäume und die Donauschifffahrt leiden inzwischen unter der anhaltenden Trockenheit. Zwischen Straubing und Vilshofen können Schiffer nicht mehr so viel Ladung wie unter normalen Wetterbedingungen transportieren. Denn dort betragen die Wasserstände derzeit nur noch zwischen 1,50 und 1,60 Meter, wie Paul Marcus Schäfer vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Regensburg erklärte.

Der mittlere Wasserstand auf diesem Donauabschnitt liegt bei 2,50 Metern. Die Hoffnung ist nun, dass es in den kommenden Tagen regnet und wieder Wasser in die Donau fließt. Wenn nicht, wird es kritisch: Bei einem Wasserstand von 1,40 Meter komme die Schifffahrt praktisch zum Erliegen, sagte Schäfer.

Auch der Deutsche Wetterdienst warnt zum zweiten Tag in Folge vor starker Hitze. Auf extreme Hitze folgt allerdings immer ein Donnerwetter. Damit ist wohl nicht vor Sonntag zu rechnen, dann soll es allerdings umso gewaltiger krachen.

Noch mehr Infos zur Hitzewelle in Deutschland können Sie in unserem Deutschland-Wetter-Ticker nachlesen.

Hitzrekord des Jahres wurde mit über 39 Grad geknackt

Update 15.30 Uhr: Der Hitzerkord des Jahres wurde heute laut dpa geknackt und zwar in Bernburg in Sachsen-Anhalt. Hier wurde um 14.00 Uhr die bisher höchste Temperatur dieses Sommers in Deutschland mit 39,2 Grad gemessen worden. Das sei zugleich der höchste Wert, der seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Sachsen-Anhalt gemessen worden sei. Aber vielleicht zieht Kitzingen noch nach. Die kleine Stadt in Bayern stellte 2015 mit 40,3 Grad allgemein den Hitzerekord für Deutschland auf. 

Doch auf viel Hitze folgen meist auch Unwetter. Diese könnten morgen am Mittwoch auf uns warten. 

Wetter für München und Bayern - Update 31. Juli, 14.20: Gefährliche Hitze

Traurige aktuelle Fälle zeigen, wie gefährlich diese Hitze für Mensch und Tier werden kann. In Holzkirchen starb ein Hund in einem überhitzten Auto, nachdem er von seiner Familie dort vergessen wurde. Als sie es merkten, war es schon zu spät

In einem Reisebus auf der A1 kollabierten mehrere Kinder, nachdem die Klimaanlage ausfiel

Auch die Bergwachten sind seit mehreren Tagen stark gefordert, weil Wanderer sich überschätzen. Die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen ist bei der derzeitigen Hitze im Dauereinsatz, wie Merkur.de berichtet.  

Vorsorglich fahren Kraftwerke auch ihre Leistungen runter, denn das Kühlwasser der Kraftwerke erwärmt die Flüsse weiter. Beim Kernkraftwerk Philippsburg in Baden-Württemberg wurde die Leistung um bis zu 10 Prozent verringert, wie der Versorger EnBW mitteilte.

Auch Bäume sind von der Hitzewelle bedroht. Viele neu gepflanzte Bäume werden wohl sterben

Und natürlich besteht in diesen Tagen eine erhöhte Waldbrand-Gefahr. Auf das Grillen mit Holzkohle im Grünen soll deshalb während der Hitzeperiode verzichtet werden.

Wetter für München und Bayern - Update 31. Juli, 8.15 Uhr: Amtliche Hitzewarnung

Der letzte Tag im Juli könnte laut Meteorologen auch der wärmste des Monats oder gar Jahres werden. Spitzentemperaturen von über 35 Grad werden in der Mitte und im Osten Deutschlands erwartet. Wie schaut es am Dienstag im Freistaat aus? 

Für Bayern gibt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) eine amtliche Warnung vor Hitze in Lagen bis zu 800 Meter. Nur mittlere und höhere Lagen in den Alpen sind davon ausgenommen. Der DWD rechnet mit Temperaturen von verbreitet 35 bis 38 Grad! Ab dem Nachmittag soll es sehr heiß werden. In den Mittelgebirgen und nördlich der Donau kann es kräftige Hitzegewitter geben. Die Tiefstwerte in der Nacht sinken auf nur 21 bis 17 Grad, lediglich in Alpentälern kann es mehr abkühlen. 

Auch wetter.com rechnet mit hohen Temperaturen im Freistaat. Für München wird am Dienstag ein Höchstwert von 32 Grad erwartet (gefühlt 35 Grad), in Regensburg und Ingolstadt sollen es 35 Grad werden - gefühlt werden es in diesen Städten 38 Grad! In Passau rechnen die Experten von wetter.com mit 33 Grad!

Wetter für München und Bayern - Update 30. Juli, 19.05 Uhr: die Hitzewelle geht weiter

"Der Wahnsinns-Sommer in der Stadt geht weiter. Täglich über 30 Grad, kein Regen in Sicht, höchstens kleine Wärmegewitter: Diese Woche soll es so heiß bleiben wie in den vergangenen Tagen. Und es wird sogar noch brutaler, sagt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net: „Die extrem lange Hitzewelle geht auch über den Monatswechsel hinaus weiter, aus Südwesteuropa wird weiterhin sehr heiße Luft nach Deutschland geführt.“ Die Großwetterlage sei „festgefahren“. Sie nehme „langsam aber sicher historische Dimensionen an“.

Hitzewelle schlägt Kultur- Stadtmuseum bleibt teilweise geschlossen 

Die Hitze hat uns fest im Griff und auch die Kultur leidet. Ein Teil des Münchener Stadtmuseums bleibt für mehrere Wochen geschlossen. Dies teilte das Museum am Montag mit.

Wetter für München und Bayern - Update 30. Juli, 12.55 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst warnt seit Montagvormittag erneut vor Hitze. Die amtliche Warnung vor starker Wärmebelastung gilt bis Dienstag, 19 Uhr. Tatsächlich könnte der Dienstag der heißeste Tag der Woche werden. Bis zu 32 Grad sind laut wetter.com in München zu erwarten, andernorts in Bayern, beispielsweise in Würzburg, muss mit Temperaturen um 36 Grad gerechnet werden.

Auch in den darauffolgenden Tagen gehen die Temperaturen kaum nach unten. Der Mittwoch bleibt mit 32 Grad in München heiß, der Donnerstag birgt ein 65-prozentiges Regenrisiko, es kühl aber kaum ab. Die Temperaturen pendeln sich auf rund 29 Grad ein. Auch das kommende Wochenende bleibt sommerlich warm.

Mit den Temperaturen steigt weiter die Waldbrandgefahr. In manchen Teilen Deutschlands ist sie an der höchsten Stufe, 5, angelangt. Seen und Flüsse heizen sich weiter auf, was Fischen und anderen Lebewesen im Wasser zunehmend Probleme bereitet.

Wetter für München und Bayern - Update 29. Juli, 18.15 Uhr

Die letzte Juliwoche beginnt in Bayern wieder mit schweißtreibenden Temperaturen. Abkühlung ist nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) noch nicht in Sicht, die Werte klettern an den kommenden Tagen voraussichtlich örtlich bis auf 37 Grad.

Für Montag werden 28 Grad in Hohenpeissenberg vorhergesagt, mehr als 33 Grad in München, Hof und Straubing und bis zu 36 Grad in Würzburg. Am Dienstag bleibt es heiß. Mit Temperaturen von 28 Grad im Ostallgäu und 33 bis 37 Grad im Rest Bayerns bringt der schwache Wind kaum Abkühlung. In der Nacht zum Mittwoch ziehen in Franken Wolken auf - laut den Wetterexperten bleibt es aber voraussichtlich trocken.

Am Mittwoch wächst auch in Franken und Schwaben laut DWD das Gewitterrisiko. Die Temperaturen steigen vielerorts wieder auf weit mehr als 30 Grad. So werden in Würzburg, Bamberg und Nürnberg bis zu 36 Grad erwartet. Am heißesten wird es mit maximal 37 Grad in Regensburg. In der Nacht zum Donnerstag ziehen dann aus Nordwesten Schauer und Gewitter in Richtung Niederbayern.

Wetter für München und Bayern - Update 27. Juli, 10.18 Uhr

Höchstwerte von bis zu 32 Grad - die extreme Hitze hält auch in den kommenden Tagen Einzug im Freistaat. Und beileibe nicht nur die Mittagssonne scheint prall, schon in den Morgenstunden müssen die Bayern gehörig schwitzen. wetteronline.de prognostiziert für die Landeshauptstadt München am Samstag 27 Grad - bereits um 10 Uhr. 

So geht die Hitzewelle in Bayern weiter - Update 26. Juli, 15.35 Uhr

Auch in den nächsten Tagen bleibt es in Bayern sommerlich heiß mit Höchstwerten um die 30 Grad. Von Freitag an steigen die Temperaturen dann auch im Alpenvorland auf 30 Grad.

Die kommende Woche beginnt ebenfalls mit sehr hohen Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet dann wieder mit Höchstwerten um die 35 Grad, die in Unterfranken erreicht werden.

Wetter in Bayern fast überall über 30 Grad - Update 26. Juli, 14.00 Uhr

Am heutigen Donnerstag steigen die Temperaturen vielerorts wieder auf mehr als 30 Grad. Die Region Unterfranken wird von der Hitzewelle besonders hart getroffen. Bereits am Mittwoch wurden mit 36 Grad in Kitzingen die bislang höchsten Temperaturen des Jahres in Bayern gemessen. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes gegenüber der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, können auch am Donnerstag Temperaturen von 35 bis 36 Grad erreicht werden.

In Oberbayern, München und Schwaben werden Temperaturen von ca. 30 Grad erwartet. Auch in den anderen Teilen Bayerns steigen die Temperaturen ins Extrem. In Oberfranken und der Oberpfalz werden Temperaturen in der Spitze voraussichtlich bei 32 Grad liegen. Im Alpenvorland bleibt es ein bisschen kühler: So werden in Oberstdorf 28 Grad und in Berchtesgaden 27 Grad erwartet. Im Süden und Südosten Bayerns kann es zwischen oberbayerischem Alpenrand und dem Bayerischen Wald im Laufe des Tages leichte Wärmegewitter geben.

Gewitter und Temperaturen bis 35 Grad - Update 26. Juli, 6.12 Uhr

Sehr warme Luftmassen bestimmen am Donnerstag das Wetter in Bayern, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Gerade in Teilen Franken kann es richtig heiß werden. Besonders in Unterfranken herrscht eine hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr.

Bis zum Abend vor allem vom Bayerwald bis zum oberbayerischen Alpenrand einzelne Gewitter. Lokal mit Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, kleinem Hagel und Böen bis 70 km/h.

Wo es in Deutschland am häufigsten blitzt, zeigt eine neue Statistik.

Heftiges Unwetter nordwestlich von München - Update 25. Juli, 21.45 Uhr

Schon am Nachmittag hatte der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Unwetterwarnung für einige Regionen in Oberbayern herausgegeben. Und tatsächlich schlug der Wettergott hart zu - etwas unerwarteterweise nicht zuletzt im Münchner Nordwesten. Von Ampermoching, Hebertshausen bis Dachau-Ost zog ein Unwetter mit Starkregen und Orkanböen hinweg. Böen entwurzelten allein im Stadtgebiet Dachau mehr als zehn Bäume, wie merkur.de berichtete.

Leserin Laetitia Weber hat den Gewitter-Sturm am Fenster mitverfolgt - und dokumentiert, dass nicht nur Bäume, sondern sogar ein Trampolin aufgrund der kräftigen Winde seinen Bestimmungsort verließ.

Unwetter rund um Dachau

Hitzewelle: Wetter in Bayern heizt sich auf - Update: 25. Juli, 10.36 Uhr

In Bayern bleibt es hochsommerlich heiß. Am Mittwoch steigt die Temperatur auf 26 Grad im Allgäu und 35 Grad in Unterfranken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Ab dem Nachmittag kann es an den östlichen Mittelgebirgen Gewitter mit Starkregen geben. Auch der Donnerstag wird wieder heiß mit Temperaturen von 27 bis 36 Grad. Im Bayerwald und den Alpen kann es zu einzelnen Gewittern kommen.

Am letzten Schultag am Freitag scheint in weiten Teilen des Freistaats die Sonne. Laut DWD gibt es zwischen Oberpfälzer Wald und Karwendel Schauer und Gewitter. Die Temperaturen zum Beginn der Sommerferien liegen bei bis zu 35 Grad. Am heißesten soll es den Meteorologen zufolge am Untermain werden.

An einigen Autobahnen gab es schon die ersten Probleme mit sogenannten „Blow Ups“. Die älteren Betonfahrbahndecken heben sich dabei durch die enorme Hitze an. Auch der Flughafen in Hannover war am Dienstag betroffen. 

Das Phänomen wird uns in den kommenden Tagen weiterhin beschäftigen. Ebenso wie das Thema Dürre und damit verbunden Wald- und Wiesenbrände. 

Hitzewelle: Wetter für Deutschland und Bayern - Update: 24. Juli, 15 Uhr:

Nicht jedem wird die Hitze, die uns in den kommenden Tagen in Deutschland erwartet, gut bekommen. Das Bayerische Rote Kreuz warnt deshalb in einer Erklärung: „Unterschätzen Sie die Hitze nicht.“ Das BRK gibt fünf Tipps zum richtigen Umgang mit hohen Temperaturen. 

1. Trinken Sie täglich 1-2 Liter mehr als sonst. Wir empfehlen natriumhaltiges Mineralwasser. Patienten mit einer Herzschwäche bitten wir die Trinkmenge mit Ihrem behandelnden Arzt abzusprechen

2. Halten Sie sich nicht in der prallen Sonne auf und tragen Sie stets eine Kopfbedeckung.

3. Vermeiden Sie unter Sonneneinstrahlung körperliche Anstrengung.

4. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme klären Sie bitte mit Ihrem Hausarzt, ob bei großer Hitze Besonderheiten vorliegen.

5. Lassen Sie auf keinen Fall Kinder oder Haustiere unbeaufsichtigt im Fahrzeug, die anstauende Hitze kann zu Lebensgefahr, im schlimmsten Fall zum Tode, führen.

6. Rufen Sie im Notfall immer den Notruf 112.

Hitzewelle: Wetter für Deutschland und Bayern - Update: 24. Juli, 9.07 Uhr:

Ab heute erfasst Deutschland und weite Teile Mitteleuropas eine schwere Hitzewelle. Das berichtet Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net. Diese sei durchaus vergleichbar mit der Hitzewelle bzw. den Hitzewellen im Jahrhundertsommer 2003. Ab Dienstag würden demnach für zehn bis 14 Tage täglich die 30-Grad bzw. sogar die 35-Grad-Marke geknackt.

Für die einen ein Genuss, für andere ein Graus: Eine Hitzewelle in dieser langen Dauer sei in unseren Breiten für Mensch und Natur höchst gefährlich. 2003 habe es zahlreiche Hitzetote gegeben. Das sei auch diesmal nicht auszuschließen. Gefährlich sei besonders die lange Dauer der hohen Temperaturen. Auch die vergleichsweise kühlen Nächte seien dann Geschichte. Vielfach würden die Nachtwerte in den kommenden Tagen nicht mehr unter 20 Grad sinken. Dann spreche man von „tropischen Nächten“ warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Hitzewelle: Wetter in Bayern - Update: 23. Juli 2018, 19.31 Uhr

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat in einer Pressemitteilung auf erhöhte Ozonwerte in Nordbayern hingewiesen. Demnach wurde an einer Messstation in Aschaffenburg der Tages-Normalwert am Montag überschritten. 

Deshalb empfiehlt das Landesamt Personen, die empfindlich auf Ozon reagieren, auf große körperliche Anstrengungen im Freien zu verzichten. Besonders von sportlichen Ausdauerleistungen wird abgeraten. Zudem wird empfohlen bei erhöhten Ozonwerten „auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen sowie Maschinen und Geräten mit Verbrennungsmotor, wie z.B. Rasenmäher, möglichst zu verzichten.“ Bei gleichbleibender Wetterlage gilt dies voraussichtlich auch für den Dienstag.

Hitzewelle: Wetter für Deutschland und Bayern - 23. Juli 2018, 16.20 Uhr

München - Extreme Hitze im Juli: Laut den Wettermodellen der Meteorologen wird es in Deutschland Regionen geben, in denen in den nächsten 14 Tagen immer die 30 Grad-Marke und mehr geknackt werden wird. Es ist besonders für ältere und kranke Menschen eine gefährliche Hitzewelle. 

Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net kennt die Gefahren: „Eine derart ausgeprägte Hitzewelle macht dem Kreislauf vieler Menschen ordentlich zu schaffen. Die Temperaturen steigen bereits in dieser Woche in der Spitze auf bis zu 37 Grad im Schatten. Auch mit den kühlen und angenehmen Nächten ist es dann vorbei.“ Besonders in Großstädten im Westen und Südwesten Deutschlands werden die Temperaturen auch nachts nicht unter die 20-Grad-Marke fallen - tropische Nächte. Da hilft nur: viel zu trinken! 

Auch für Autofahrer bringt die Hitzeperiode Gefahren. Es drohen sogenannte „Blowups“ auf den Straßen, die Fahrbahndecke kann auf Grund der Hitze aufsprengen. 

Schon am Dienstag können in einigen Landesteilen 36 Grad erreicht werden, am Wochenende bis zu 37 Grad. Hinzu kommt eine erhöhte Gewitter- und Unwettergefahr, warnt Meteorologe Dominik Jung. 

Doch wie hart wird die Hitzewelle Bayern treffen? 

Auch im Freistaat werden die Temperaturen örtlich die 30 Grad-Marke überschreiten. Der Deutsche Wetterdienst rechnet in einer Langzeitprognose bis zum 6. August mit Temperaturen zwischen 25 bis 32 Grad. In der Nacht sinken die Temperaturen lediglich auf 16-17 Grad, örtlich bleibt es bei 20 Grad. Nur in Alpentälern kühlt es deutlicher ab. 

Besonders heiß wird es in den kommenden Tagen in Unterfranken und am Untermain. Am Alpenrand und im Bayerwald kann es in den kommenden Tagen noch zu Schauern kommen. Zumindest also ein klein bisschen Erfrischung und ein kleiner Segen für die Böden. 

Am 27. Juli können wir die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts bestaunen. Die Farbe des Mondes verändert sich dabei.

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