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Wetter-Warnungen für Bayern: Sturm und Dauerregen – „Kaltfront greift auf den Freistaat über“

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Von: Felix Herz

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Der Deutsche Wetterdienst gibt für Bayern zwei Warnungen heraus: Sturmböen und Dauerregen drohen zum Start des Wochenendes.

München – Der Start in den Januar und ins Jahr 2023 war in Bayern dominiert von milden Temperaturen und vereinzelten Regentagen. Vom Winter bisher kaum eine Spur, nicht einmal in den Bergen will es schön weiß werden. Das führte zuletzt zu hoher Lawinengefahr und überfüllten Skipisten da, wo die Abfahrt zumindest halbwegs möglich war.

In der zweiten Januarhälfte ist eine Wetterwende natürlich weiterhin möglich – zumindest zum Wochenende hin wird es im Freistaat aber eher ungemütlich als behaglich weiß.

Wetter-Warnung in Bayern: Sturmböen und Dauerregen drohen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt derzeit für fast ganz Bayern. In weiten Teilen gilt die Wetterwarnstufe eins – bis auf den Südosten sei in den flacheren Lagen demnach mit Windböen zu rechnen, die Geschwindigkeiten von etwa 50 und 60 Kilometern die Stunde erreichen können. Für den Norden Bayerns gibt der DWD eine amtliche Warnung der Stufe zwei heraus – Dauerregen droht. Und im Süden, ab einer Höhe von 1.500 Metern, drohen sogar Sturmböen mit Geschwindigkeiten von etwa 80 Kilometern die Stunde.

Sturmböen und Dauerregen drohen in Bayern den Start ins Wochenende ziemlich ungemütlich ausfallen zu lassen (Symbolbild).
Sturmböen und Dauerregen drohen in Bayern den Start ins Wochenende ordentlich ungemütlich ausfallen zu lassen (Symbolbild). © NurPhoto / Imago / Screenshot DWD / Merkur-Collage

Im Warnlagebericht von Donnerstag, 12. Januar, heißt es beim DWD zudem: „Am Freitag greift eine Kaltfront von Nordwesten her auf den Freistaat über.“ Sie bringt die kalte Luft, die stürmischen Winde und den Dauerregen mit sich. Kein angenehmer Start ins Wochenende.

Dauerregen bis Freitag: Düstere DWD-Prognose zum Wochenend-Start

Los geht es mit den ungemütlichen Wettererscheinungen bereits am Donnerstag. Die Windböen in den flacheren Lagen sowie die Sturmböen in den höheren ziehen sich bis Freitagnachmittag, 13. Januar, hin.

Auch mit reichlich Regen wird bis Freitagabend zu rechnen sein. Beim DWD heißt es bezüglich des Dauerregens, „von heute Vormittag bis Freitagmittag lokal in Staulagen der nördlichen Mittelgebirge und des Bayerwaldes“ sind Regenmengen um 30 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden möglich. (fhz)

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