April-Wetter pur

Wetter in Bayern: Erste Sonnenstrahlen lassen auf Frühlingsrückkehr hoffen - allerdings nur kurz

Der Wochenstart verlief vielerorts verregnet. In manchen Regionen wie im Allgäu fiel sogar noch einmal reichlich Schnee. Der Frühling macht auch weiterhin Pause.

Update vom 14. April, 7.15 Uhr: Nach dem schneedurchzogenen, kalten Wetter der vergangenen zwei Tage startet der Mittwoch in Bayern zunächst sonnig, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Mittags kommen Wolken auf und es können Schnee, Regen oder Graupel fallen. Die Wetterexperten rechnen zudem mit Gewitter. Die Höchstwerte liegen bei 3 Grad im Fichtelgebirge und bei 10 Grad am Untermain und an der Donau. Zudem warnt der Wetterdienst vor Frost.

Auch am Donnerstag kann es wieder zu Schnee- und Graupelschauern kommen. An der Grenze zu Hessen und Baden-Württemberg können sich die Menschen auf Sonne freuen. Die Höchstwerte liegen bei 2 Grad am Fichtelgebirge und bei 10 Grad am unteren Main.

Update vom 12. April, 10.41 Uhr: Kommt der Frühling im April noch einmal zurück oder bleibt es nass-kalt? Dieser Frage ging der Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst qmet.de nach. Dabei kam er zu einem für manche wohl nur teilweise zufriedenstellenden Ergebnis. Mit dem Frühling wird es in diesem Jahr im April wohl nichts mehr, dafür bleibt es aber vorerst trocken. „In dieser Woche wird kein Aprilfrühling stattfinden. Ich befürchte sogar, dass wir in diesem Jahr gar keinen schönen Aprilfrühling bekommen werden“, sagt Jung.

Nach einem feuchten und teilweise verschneiten Wochenstart wird es am Dienstag in fast ganz Bayern wieder trocken. Nur in der Nähe der Alpen und im Bayerischen Wald können noch ein paar Flocken runterkommen. Dabei bleibt es ungewöhnlich kalt für die Jahreszeit, mit maximal vier Grad in Kempten und elf Grad in Bamberg und Würzburg. Am Mittwoch kommen in einem Band von Schwaben bis nach Oberbayern noch einmal ein paar Tropfen runter. Ab dann bleibt es aber erst einmal trocken. Die Temperaturen pendeln sich bis zum Sonntag dann bei etwa acht Grad ein. In den Nächten droht vielerorts Frost mit bis zu minus vier Grad.

In der kommenden Woche soll es dann zwar wärmer werden. Aber an die sommerlichen Temperaturen in den Aprilmonaten der vergangenen Jahre werden sie wohl nicht heranreichen. „Hoch Queen ist schuld an der Aprilmisere. Es blockiert die milden Luftmassen aus Westen und Südwesten und macht den Weg frei für kalte Luftmassen aus Nordeuropa. Solange das Hoch westlich von uns liegen bleibt, wird das mit warmem Frühlingswetter weiterhin nichts werden“, erklärt Wetterexperte Jung. Auf maximal 16 Grad wird das Thermometer kommende Woche klettern - mehr ist nicht drin.

Wetter in Bayern: Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee

Update vom 11. April, 16.28 Uhr: Wer in München aus dem Fenster schaut, ahnt bereits, dass der fast sommerliche Sonntag nur ein kurzes Intermezzo ist. Bereits am Nachmittag tröpfelte es stellenweise, dazu wehte ein markanter Wind. In der Nacht zum Montag, 12. April, soll dann in den frühen Morgenstunden Dauerregen in München einsetzen. In ganz Bayern zeigt sich der Wochenstart dann bei etwa sieben Grad deutlich kühler und sehr nass. Wie Meteorologin Veronika Krieger von The Weather Channel Deutschland vorhersagt, gibt es besonders im südlichen Bayern einen echten Winter-Einbruch: „Im Stau der Alpen können bis zu 30 Zentimeter Neuschnee fallen“, so Krieger.

Wetter in Bayern: Nächster Winter-Einbruch kommt - Neuschnee im Süden

In München reicht es dieser Prognose nach zu Beginn der Woche für bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Bei sehr kühlen Temperaturen stehen die Chancen dabei außerdem nicht schlecht, dass der Schnee zumindest für einige Stunden auch liegen bleibt. Doch wann zieht der Frühling wieder an? Nun, schaut man sich die Vorhersage von wetter-online an, müssen Frühlings-Freunde wohl noch ein wenig Geduld haben. Erst in Richtung kommendes Wochenende, also ab dem 17. April etwa, scheint der Winter endgültig abzudanken.

Wetter in Bayern unbeständig: Temperatursturz steht bevor - kein Frühling in Sicht

Update vom 11. April, 8.48 Uhr: Die Einwohner Bayerns sollten den Sonntag in vollen Zügen genießen - zumindest, was das Wetter angeht. Denn mit Sonne und Wärme ist es ab Montag vorerst schon wieder vorbei. Ganz nach dem Motto „Der April macht was er will“ steht dem Freistaat ein unangenehmer Wetterumschwung bevor, der so gar nicht an Frühling erinnert.

Am Sonntag bleibt es zunächst aber warm und sonnig, mancherorts im Freistaat werden bis zu 21 Grad erreicht, am kühlsten bleibt es noch in den Mittelgebirgen mit um die 11 Grad, berichtet der Deutsche Wetterdienst. Zum Abend hinziehen allerdings erste Schauer und Gewitter über Franken. Dabei kann es zu Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter und Stunde und Böen bis 70 km/h kommen. Auch kleinkörniger Hagel ist nicht ausgeschlossen. Ähnlich entwickelt sich das Wetter in Schwaben und in Alpennähe.

Am Montag fällt dann in ganz Bayern verbreitet Regen, im Allgäu und im Bergland als Schnee. Im Tagesverlauf wird es von Unterfranken her wieder trockener. Mit den Frühlingstemperaturen ist es dann aber vorbei. Es gibt einen Temperatursturz auf tagsüber 3 bis maximal 8 Grad. Lediglich am Inn können mancherorts noch etwa 0 Grad erreicht werden. Der Wind weht zudem stark böig aus Nordwesten. In der Nacht zum Dienstag wird es dann nochmal kälter, die Temperaturen sinken wieder in den Minusbereich. Bei bis zu -4 Grad muss mancherorts wieder mit Gefahr durch Glätte gerechnet werden.

Update vom 10. April, 22.44 Uhr: Trotz hartnäckiger Wolken steht fast ganz Bayern ein mildes Wochenende ins Haus. Bis zu 19 Grad erwarten den Freistaat am Samstag. Am kältesten wird es laut Deutschem Wetterdienst im Mittelgebirge mit 11 Grad. Der Sonntag wird im Südosten sogar noch wärmer. Allerdings deutet sich hier in Franken schon an, was die kommende Woche bringen wird. Schauer und Gewitter sind möglich.

Am Montag wechselt das Wetter dann. Es wird bewölkt und regnerisch. Im Bergland rechnen die Meteorologen sogar wieder mit Schnee. Im Frankenwald klettert das Thermometer nicht über 4 Grad. Die Schneefälle werden sich voraussichtlich über den Dienstag noch ausweiten.

Frühling hat sein Comeback in Bayern - doch der Wochenstart wird wieder ungemütlich und kalt

Update vom 9. April, 12.55 Uhr: Nach der Kältewelle in den vergangenen Tagen hat in Bayern der Frühling wieder das Kommando übernommen - zumindest für das Wochenende. Am heutigen Freitag gibt es viel Sonnenschein und das Thermometer klettert laut Deutschem Wetterdienst auf zehn bis zu 16 Grad Celsius.

In der Nacht zum Samstag zeigt sich in Nordbayern der Himmel stark bewölkt und es kommt in Franken in manchen Gebieten zu Regen. Die Wolken halten sich am Samstag auch tagsüber in Nordbayern teils hartnäckig. Der Süden hingegen bleibt trocken und sonnig. In Teilgebieten liegen die Temperaturen bei bis zu 19 Grad Celsius, wie der Deutsche Wetterdienst am Freitag mitteilte.

Wetter in Bayern: Nach sonnigem Wochenende folgt ein kalter Start in die neue Woche

Am Sonntag zeigt sich im Südosten die Sonne von ihrer besten Seite, der Norden bleibt hingegen bewölkt. Die Temperaturen liegen in Bayern zwischen 15 und 21 Grad Celsius.

Der Montag wird jedoch wieder ungemütlich. Wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagt, zieht von Westen her eine große Wolkenbank mit Regen in den Freistaat. In der Bergregion kommt es im Laufe des Tages sogar wieder zu Schneefall. Das Thermometer zeigt zwischen sieben und 15 Grad Celsius.

In der Nacht auf Dienstag fällt in weiten Teilen Bayerns wieder Regen und die Temperaturen sinken auf drei bis zu minus zwei Grad Celsius.

Update vom 8. April, 16.48 Uhr: Nach dem ungemütlichen und tristen Wetter der letzten Tage, zeigte sich heute in vielen Regionen im Freistaat erstmals wieder die Sonne. Und das ist nur ein kleiner Vorgeschmack aufs Wochenende. Denn der April macht weiter was er will. Ein Blick auf die Wetterprognosen zeigt: Pünktlich zum Start ins Wochenende gibt es ein Frühlingscomeback - auch wenn das leider nur von kurzer Dauer ist.

Wetterumschwung in Bayern: Frühlingscomeback - Grillwetter am Wochenende

In der Nacht zum Freitag wird es zwar noch einmal zapfig, mit Temperaturen von bis zu minus zehn Grad an den Alpen und im Bayerischen Wald. Doch bereits am Freitagvormittag scheint laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vielerorts die Sonne. Im Vergleich zu den Vortagen wird es mit bis zu 16 Grad frühlingshaft mild im Freistaat.

Ähnlich geht es die nächsten Tage weiter - am Sonntag soll das Thermometer sogar auf bis zu 21 Grad klettern. Ideale Voraussetzungen etwa, um am Wochenende mal wieder den Grill anzuschmeißen.

Wetter in Bayern: Erneuter Wintereinzug - Nässe und Kälte im gesamten Freistaat

Zum Start in die neue Woche kommt der Winter in Bayern unweigerlich zurück. Es wird wieder nass und kalt, mit Temperaturen zwischen zwei und acht Grad.

Update vom 6. April, 17.03 Uhr: Der Winter hat noch einmal Einzug in Bayern erhalten. Das Wetter zeigt sich an diesem Dienstag, 6. April, im gesamten Freistaat kalt und nass. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat jetzt Warnungen herausgegeben, die für ganz Bayern gelten. Dabei wird vor Frost, Glätte und auch starkem Wind gewarnt: Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden. Glätte und Frost, so die Warnung, werden wohl bis in den morgigen Vormittag, 7. April, das Wettergeschehen dominieren. Dazu hat der DWD eine weitere, verstärkte Warnung für Teile Bayerns herausgegeben.

Wetter in Bayern: Warnungen für Teile des Freistaats - es kommt zu Gewittern und Schneefall

So gilt für den äußersten Südosten des Allgäus eine Warnung vor Schneefall. Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 30 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt. Außerdem gelten für Teile Unterfrankens, etwa die Region Würzburg und den Landkreis Bamberg eine Warnung vor starkem Gewitter. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h. Dieselbe Warnung gilt aktuell auch für die Landkreise Amberg, Schwandorf und Neumarkt.

Der Deutsche Wetterdienst hat mehrere Warnungen für Bayern herausgegeben.

Update vom 6. April, 06.55 Uhr: Gewarnt wurde von den einschlägigen Wetterdiensten ja schon vor Ostern. Ganz glauben wollen hat man es nicht. Der Winter ist zurück in Bayern. Sturmtief Ulli brachte einen regelrechten Schneesturm in der Nacht auf Dienstag über Bayern. Vielerorts blieb der Schnee sogar bei Minusgraden liegen - und das am 6. April. In weiten Teilen Bayerns hat sich eine dünne Schneedecke gebildet. An den Alpen und in höheren Lagen ab 400 Meter sogar eine richtig dicke Schneedecke von bis zu 20 Zentimetern.

Wintereinbruch in Bayern! Schnee bleibt liegen - und es kommt neuer nach

Und jetzt kommt‘s: Der Schnee bleibt keine Eintagsfliege oder Aprillaune. Im Gegenteil. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit weiteren Schneefällen bei maximal 0 bis 7 Grad am Dienstag und -1 bis 6 Grad am Mittwoch. In der Nacht wird es nochmal deutlich kälter mit 1- bis -7 Grad.

Am Dienstagnachmittag schneit es vor allem im Süden Bayerns kräftig. Am Mittwoch dann laut DWD „von Nordwesten erneut aufkommender, teilweise schauerartiger Schneefall“. Das ganze bei stürmischem Nordwestwind.

Update vom 5. April, 19.27 Uhr: In der bayerischen Landeshauptstadt stürmt es inzwischen - genauso wie in vielen anderen Regionen des Freistaats. Neben den starken Böen warnt der DWD in Bayern inzwischen auch vor vereinzelten Gewittern am Abend und in der Nacht.

Ursprüngliche Meldung vom 5. April, 16.59 Uhr:

München - Sonne satt, strahlend blauer Himmel und angenehme Frühlingstemperaturen: Passend zum Ostersonntag gab es im Freistaat gestern noch Kaiserwetter vom Feinsten. Doch bereits einen Tag später, am Ostermontag, ist es damit erst einmal vorbei. Jetzt steht der angekündigte Wetterumschwung vor der Tür. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht nun eine Warnung für den gesamten Freistaat aus - inklusive Schneefall* und teils orkanartigen Böen.

Wetter in Bayern: DWD kündigt orkanartige Böen an - inklusive Temperatursturz

Auf der DWD-Wetterkarte zum Warnlagebericht ist Bayern derzeit orange gefärbt. Konkret bedeutet das: Die Meteorologen warnen im gesamten Bundesland vor „markantem Wetter*“. In diesem Fall vor heftigen stürmischen Böen und Schneefall.

Im Laufe des Ostermontags breiten sich von Norden her Regen und Schnee über den Freistaat aus, dazu wird es teilweise sehr stürmisch - und spürbar kälter. In der Nacht sinken die Temperaturen auf bis zu minus sechs Grad. Seinen Höhepunkt soll das unangenehme Wetter am Abend erreichen.

Auf den Alpengipfeln kündigt der DWD orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten um die 100 Kilometer pro Stunde an. Doch auch abseits der Berge wird es ordentlich stürmisch, mit Geschwindigkeiten zwischen 70 und 90 Kilometern pro Stunde. Vor allem in den Alpen und im Bayernwald sollen die heftigen Winde erst einmal bis zum Dienstag anhalten.

Bayern: Schneefallgrenze sinkt - Wetter bleibt erst mal ungemütlich

Dazu warnt der DWD vor Neuschnee. Im Laufe des Tages sinkt im Freistaat nach und nach die Schneefallgrenze. Anfangs vor allem in den Mittelgebirgen, in der Nacht zum Dienstag sinkt dieser Wert ebenso in den übrigen Regionen. Die meisten Flocken kündigen die Meteorologen in den Alpen an, mit bis zu 15 Zentimetern Neuschnee. Im Alpenvorland soll es bis zu fünf Zentimeter Neuschnee geben. Neben Sturm, Schnee und Temperatursturz warnt der DWD ab dem Abend auch vor Glätte und Frost auf den Straßen.

Nasskalt geht es die nächsten Tage in Bayern erst einmal weiter. Deutlich mehr Wolken als Sonne gibt es am Dienstag, inklusive Schnee- und Graupelschauer sowie kurzen Gewittern*. Dazu bleibt es frisch, mit Temperaturen von maximal null bis sieben Grad. Die stürmischen Winde halten weiter an. Ähnlich sieht die Lage am Mittwoch aus. Erst am Donnerstag soll sich im Freistaat wieder vereinzelt die Sonne zeigen.

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