Alle Infos im News-Ticker

Bis zu 10 Zentimeter Neuschnee: Am Wochenende wird es eisig

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Autofahrer müssen aufpassen: Am Wochenende könnte es glatt werden.

Der „Märzwinter“ ist da - und beschert dem Freistaat am Wochenende starke Schneefälle und eisige Temperaturen. Warum Autofahrer besonders aufpassen müssen, erfahren Sie im News-Ticker zum Wetter in Bayern.

  • Kein Frühling in Sicht: Am Wochenende schneit es wieder
  • Autofahrer müssen mit glatten Straßen und Schneeverwehungen rechnen
  • Am Dienstag gab der DWD eine amtliche Warnung vor Sturmböen heraus.

Donnerstag, 15. März

16.10 Uhr: Am Samstag liegen die Höchstwerte laut dem Wetterportal wetteronline.de verbreitet um den Gefrierpunkt - nachts gibt es mäßigen bis strengen Frost. Der Sonntag startet klirrend kalt: Die Höchstwerte in Bayern liegen erneut bei null Grad

In der nächsten Woche wird es zumindest tagsüber wieder ein wenig milder, auch die Sonne lässt sich vereinzelt blicken. Die Nächte bleiben aber weiterhin frostig. 

9.20 Uhr: Jetzt will es der Winter wirklich noch einmal wissen: Ab Freitag strömt sehr kalte Luft aus dem Nordosten nach Deutschland - es kann auch in Bayern wieder schneien. „In der Nacht zum Samstag greifen die teils starken Schneefälle weiter nach Süden aus und könnten dann auf Bayern übergreifen. Lokal sind selbst in tiefen Lagen bis zu 5 Zentimeter Neuschnee möglich“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. In mittleren und hohen Lagen erwarte der Wetterexperte sogar bis zu 10 Zentimeter Schnee.

Obwohl sich die Sonne vor allem am Samstag immer wieder blicken lässt und tagsüber Temperaturen von 7 bis 14 Grad zu erwarten sind, müssen sich die Menschen in Bayern unbedingt wieder warm anziehen. „Der stramme Ostwind lässt uns die gemessenen Werte wie minus 5 bis minus 15 Grad erscheinen“, erklärt Jung. In München wird es besonders am Sonntag eisig kalt. Laut der Vorhersage von wetter.com hat es bei leichtem Schneefall bis zu minus 6 Grad - die Temperaturen können sich allerdings anfühlen wie minus 12 Grad.

7.29 Uhr: Den ganzen Samstag über ist im Freistaat mit Schneefällen zu rechnen - Autofahrer müssen sich auf glatte Straßen und Schneeverwehungen einstellen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, erwarten Experten länger andauernde Schneefälle. 

Laut des Lawinenwarndienstes ändert sich an der Lawinengefahr im gesamten bayerischen Alpenland wenig: Es herrscht weiterhin Warnstufe zwei von fünf. Frostig kalt wird in der Nacht zum Sonntag es auf dem Großen Arber mit minus 15 Grad. Auch auf Deutschlands höchstem Berg, der 2962 Meter hohen Zugspitze, ist bei minus 13 Gradkein Frühling in Sicht.

Mittwoch, 14. März 2018 

11.15 Uhr: Die Vermutungen scheinen sich zu bestätigen: Die neue Kaltfront bringt ab Samstag den „Märzwinter“ zurück. Laut der Vorhersage auf dem Wetterportal wetter.com erwarten die Bayern am Wochenende Temperaturen von bis zu minus 7 Grad - der Frühling dürfte damit wohl erstmal pausieren. 

Schon jetzt hat es im Freistaat gehörig abgekühlt. Nachdem es am Dienstag kräftig stürmte, bleibt es den ganzen Mittwoch über grau und regnerisch. Am Donnerstag wird es überwiegend trocken, auch wenn dann in Bayern erneut mit Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 32 und 42 km/h zu rechnen ist. 

Dienstag, 13. März 2018

15.31 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Dienstag eine amtliche Warnung vor Sturmböen im Freistaat herausgegeben. „Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus südwestlicher Richtung auf“, schreibt der DWD auf seiner Homepage. Besonders betroffen ist demnach der Südwesten Bayerns. Für die Zone um Ulm, Augsburg und München sowie für die Alpenregion um Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen wurde die Wetterwarnstufe zwei von insgesamt vier möglichen, ausgerufen. Es wird vor allem vor herabfallenden Gegenständen wie beispielsweise Ästen gewarnt. Die Warnung gilt bis Dienstag, 20 Uhr.

Montag, 12. März 2018 

14:28 Uhr: Nachdem das Wochenende trotz einiger Regenschauern mit zweistelligen Temperaturen einen Hauch von Frühling nach Bayern brachte, könnte jetzt die Ernüchterung kommen: Wie der Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net mitteilt, könnte nun eine neue Kaltfront den „Märzwinter“ zurückbringen. 

„Kaltlufteinbrüche im März, aber auch im April sind nichts Ungewöhnliches - genau eine solche deutliche Abkühlung scheint sich nun für das kommende Wochenende anzudeuten“, erklärt der Meteorologe.

Video: So wird das Wetter die nächsten Tage

In den nächsten Tagen bleibt es in Bayern zunächst mild mit Temperaturen von über 10, teils auch über 15 Grad - in vielen Regionen Deutschlands startete die Woche dagegen bereits durchwachsen. 

Ab Samstag könnten sich dann allerdings die sehr kalten Luftströme aus Nordosteuropa durchsetzen. Mit einem heftigen Temperatursturz könnte erneut eine markante Kältewelle auf Bayern zukommen. „Ob das nur eine Eintagsfliege ist oder ob sich die Kaltluft gleich für mehrere Tage festsetzt, muss sich noch zeigen“ so  Jung. 

Freitag, 9. März 2018

Wetter in Bayern am Sonntag: Werden heute die 20 Grad geknackt? Kommt heute endlich der ersehnte Frühling in den Freistaat? Am Sonntag könnte laut deutschem Wetterdienst (DWD) zum ersten Mal in diesem Jahr die 20-Grad-Marke geknackt werden. „Am wahrscheinlichsten ist das im Chiemgau, wo der Föhn mithilft“, so die Experten am Samstag. Aber es gibt auch eine Warnung vor markantem Wetter. In den Föhntälern der Alpen weht der Wind mit stürmischen Böen von bis zu 90 Kilometern pro Stunde. 

Auch das übrige Bayern muss sich angesichts der Temperaturen nicht verstecken. Denn: Die Höchstwerte liegen auch hier dem DWD zufolge zwischen 14 und 19 Grad. Ganz Mutige können also schon mal die T-Shirts auspacken. Allerdings nur für kurze Zeit, denn schon in der Nacht zum Montag soll es in ganz Bayern regnen, auch einzelne Gewitter seien möglich. Die Temperaturen kühlen auf Werte zwischen zwei und acht Grad ab. Auch tagsüber bleibt es bis zum Dienstag überwiegend bewölkt und regenerisch. Wärmer als 13 Grad soll es zunächst nicht mehr werden.

Wetter in Bayern: Alle Infos im News-Ticker

Was wurde im Februar nicht gebibbert im Freistaat. Die „russische Kältepeitsche“ suchte Bayern mit arktischen Temperaturen heim. Auf der Zugspitze wurden frostige - 30,5 Grad gemessen - ein Rekordwert. Nun kehrt der Winter dem Freistaat jedoch endgültig den Rücken, die „Wärmeblase“ schwebt über Bayern.

Bereits die ersten März-Wochen präsentierten sich deutlich milder. Am Sonntag sollen Bayerns wettergeplagte Bewohner nun den bisher wärmsten Tag des Jahres erleben. „Im Südosten, aber auch im Osten sind bis zu 20, vielleicht Richtung Alpenrand mit Föhnunterstützung bis zu 21 Grad drin“, prognostiziert Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Portal wetter.net. Doch der Reihe nach. 

Zunächst lässt sich die Sonne noch bitten

Der Start ist Wochenende ist noch eher grauer Natur. Am Freitag ist der Himmel über dem Freistaat noch relativ wolkenverhangen, milde Temperaturen um zwölf Grad sind für die Landeshauptstadt München angekündigt. Es bleibt überwiegend trocken.

Am Samstag klettert das Thermometer weiter nach oben, der blau-weiße Himmel der Bayern lässt sich jedoch weiterhin selten blicken. Kompakte Wolken hängen überm Freistaat, zeitweise regnet es.

Wärmster Tag des Jahres am Sonntag

Echte Frühlingsgefühle kommen dann am Sonntag auf. Bei Temperaturen um 20 Grad dürfen die Sonnenbrillen wieder aus ihren Etuis befreit werden, das erste Eis des Jahres lockt.

Auch in der kommenden Woche soll es im Freistaat relativ mild bleiben. „Schnee und Eis sind nicht in Sicht. Selbst nachts gibt es nur vereinzelt Frost oder Bodenfrost“, prognostiziert Meteorologe Jung.

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