Bayerische Oberlandbahn

Das sagt die BOB nach dem Zugunglück

Bad Aibling - Nach dem Unglück mit zwei Meridian-Zügen in Bad Aibling äußert sich Christian Schreyer, Vorsitzender der Transdev GmbH, zu der Tragödie.

Auf der Homepage der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) steht die Telefonnummer für Angehörige. Die Internetseite ist nur eingeschränkt erreichbar. „Wir sind zutiefst erschüttert und fassungslos, dass so etwas passieren konnte“, sagt Christian Schreyer, Vorsitzender der Transdev GmbH. Die BOB ist ein Tochterunternehmen der französischen Transdev-Gruppe. Das Unternehmen Bayerische Oberlandbahn betreibt Bahnen der Marken Meridian und BOB. Die Transdev GmbH ist mit mehr als 5000 Mitarbeitern und einem Umsatz von jährlich knapp 850 Millionen Euro der größte private Nahverkehrsanbieter in Deutschland. 45 Tochtergesellschaften befördern jährlich rund 240 Millionen Fahrgäste.

Die 37 Kilometer lange Unglücksstrecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim ist vorerst gesperrt. Wann die Strecke wieder geöffnet werden kann, ist unklar. Die Bergung der Unglückszüge wird mindestens zwei Tage dauern. Der Schienenersatzverkehr habe sich mittlerweile eingetaktet, teilt die BOB mit.

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Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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