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Die Deutschen trinken immer weniger deutsches Bier

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Wie viel Bier die Deutschen tatsächlich getrunken haben, geht aus den Zahlen allerdings nicht hervor: Einfuhren sind darin nicht enthalten. © dapd

Wiesbaden - In Deutschland wird immer weniger klassisches Bier getrunken. 2011 verkauften die einheimischen Brauereien weniger Gerstensaft als im Vorjahr. Doch es gibt auch positive Meldungen aus der Branche.

Die einheimischen Brauereien setzten 2011 im Inland 82,7 Millionen Hektoliter alkoholhaltiges Bier und alkoholhaltige Mischgetränke ab, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Das ist ein Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr so wenig wie noch nie seit der deutschen Wiedervereinigung.

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Dagegen stieg der Export kräftig um vier Prozent auf 15,5 Millionen Hektoliter. Der Gesamtabsatz der deutschen Brauereien blieb nahezu unverändert bei rund 98,2 Millionen Hektolitern. Alkoholfreies Bier, das Zuwächse verzeichnet, ist in den Statistiken nicht enthalten.

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dpa

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