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Deshalb sollten Sie im Supermarkt ab jetzt keinen Einkaufswagen mehr nehmen

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Von: Franziska Kaindl

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Ein Einkaufswagen verleitet viele Kunden dazu, mehr mitzunehmen.
Ein Einkaufswagen verleitet viele Kunden dazu, mehr mitzunehmen. © Jens Büttner /picture alliance

Eigentlich sollten es nur Nudeln und Obst sein, doch plötzlich ist der gesamte Einkaufswagen voll. So geschickt werden Kunden in Supermärkten manipuliert.

Wenn aus einer kleinen Besorgung wieder ein Großeinkauf wird, ärgern sich viele Supermarkt-Kunden im Nachhinein. Nicht nur durch die geschickte Platzierung der Produkte im Regal, sondern schon mit Einkaufswägen fängt die Manipulation des Einkäufers an.

Warum Sie lieber keinen Einkaufswagen nehmen sollten

Die Einkaufswägen der Supermärkte und Discounter spenden nicht nur viel Platz und lassen die Ansammlung Ihres Einkaufs geradezu winzig aussehen, sondern führen Kunden durch ihre Konstruktion geschickt in die Irre.

Dadurch. dass der Boden schräg eingebaut ist, rollen die Produkte automatisch nach hinten und verschwinden aus Ihrem Blickfeld. Das verleitet viele Verbraucher dazu größere Packungen oder mehr Artikel in den Wagen zu legen.

So entgehen Sie der Supermarkt-Falle

Sie brauchen nur ein paar vereinzelte Produkte, um Ihren Vorrat aufzustocken? Dann nehmen Sie nicht den überdimensionierten Einkaufswagen, sondern stattdessen einen Einkaufskorb. Er verführt nicht dazu, mehr mitzunehmen als sie brauchen.

Außerdem hilft es, eine Einkaufsliste zu schreiben: Dann haben Sie immer im Blick, weshalb Sie gekommen sind und sind weniger dazu verleitet in die kunterbunte Warenwelt der Supermärkte abzuschweifen.

Von Franziska Kaindl

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