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So lassen sich Gebäude in "Animal Crossing: New Horizons" freischalten und verschieben

In "Animal Crossing: New Horizons" lässt sich fast jedes Gebäude verschieben.
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In "Animal Crossing: New Horizons" lässt sich fast jedes Gebäude verschieben.

Museum, Nooks Laden und Schneiderei: Wann werden diese Gebäude in "Animal Crossing: New Horizons" freigeschaltet und wie lassen sie sich verschieben? Wir verraten es.

Zu Beginn ist die Insel in "Animal Crossing: New Horizons*" noch recht leer und friedlich, doch mit der Zeit ziehen immer mehr Leute auf das Eiland. Wer erstmal willkürlich die Häuser für die Bewohner setzt, muss sich keine Sorgen machen. Die Gebäude lassen sich ganz einfach verschieben. Das gilt auch für das Museum, den Nook-Laden sowie die Schneiderei. Diese müssen Spieler allerdings zuvor freischalten. Wie dies und das Verschieben funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

"Animal Crossing: New Horizons" - So können Gebäude verschoben werden

Gebäude lassen sich in "Animal Crossing: New Horizons" nicht von Beginn an verschieben. Spieler müssen zunächst einige Aufgaben für Tom Nook erledigen. Erst wenn das Servicecenter der Insel zu einem richtigen Gebäude ausgebaut wurde, lassen sich Gebäude verschieben. Dies ist allerdings nicht gerade günstig. 50.000 Sternis kostet es, ein Haus an einen anderen Ort umzuziehen. Das Verschieben des eigenen Hauses kostet "nur" 30.000 Sternis. Das Servicecenter, den Stadtplatz sowie den Flughafen können Spieler nicht verschieben.

Ebenfalls spannend: „Animal Crossing: New Horizons“ Alle Songs von K.K. Slider in der Übersicht.

"Animal Crossing: New Horizons" - Eugens Museum freischalten

Für das Museum* müssen Spieler sich zunächst einmal eine Angel und einen Kescher* besorgen. Sobald ein Fisch* oder Insekt* gefangen wurde, sollte das Tier Tom Nook gezeigt werden. Dieser möchte es seinem Freund Eugen schicken. Nun möchte Nook vier weitere, aber unterschiedliche Tiere haben. Ist diese Aufgabe erledigt, ruft Eugen an, er möchte auf die Insel ziehen.

Als Nächstes sollen Spieler ein Zelt aufstellen. Dort wird später das Museum errichtet, dass aber auch nach dem Bau umgezogen werden kann. Ist das Zelt platziert, dauert es einen Tag bis Eugen auf der Insel auftaucht.

Ist Eugen auf der Insel angekommen, sollten Spieler ihn direkt ansprechen und die Aufgabe des Museumsbaus annehmen. 15 unterschiedliche Lebewesen bzw. Fossilien möchte die Eule haben. Fossilien lassen sich in Rissen im Boden finden. Davon lassen sich etwa vier Stück pro Tag finden. Es kann also etwas dauern, bis die Aufgabe abschlossen ist. Erst danach beginnt der Bau des Museums, der wieder einen Tag dauert.

"Animal Crossing: New Horizons" - Nooks Laden freischalten

Nachdem das Museum fertig ist, kann Nooks Laden gebaut werden. Zuvor will Tom Nook aber noch für drei neue Bewohner Häuser sowie eine Brücke bauen. Erst wenn diese Aufgaben erledigt sind, ist es möglich, mit dem Bau von Nepps und Schlepps Laden zu beginnen.

Dafür brauchen "Animal Crossing: New Horizons*"-Spieler 30 Holz, 30 Weichholz, 30 Hartholz sowie 30 Eisenerz. Sind die Rohstoffe gesammelt, kann bei Tom Nook der Bau in Auftrag gegeben werden. Nach einem Tag öffnet der Laden von Nepp und Schlepp. Dort finden Spieler den Rübenmarkt und den Topankauf. Allerdings hat der Laden nicht durchgehend geöffnet. Wer außerhalb der Öffnungszeiten etwas verkaufen will, kann eine Verkaufsbox vor dem Laden nutzen. Aber Achtung: Dort werden Gegenstände unter dem üblichen Marktwert verkauft.

Hier erfahren: "Animal Crossing: New Horizons" - So funktioniert der Multiplayer.

"Animal Crossing: New Horizons" - Schneiderei freischalten

Das dritte und bislang letzte Sondergebäude in "Animal Crossing: New Horizons*" ist die Schneiderei. Die kann erst nach dem Museum und Nooks Laden gebaut werden. Zudem ist der Ausbau vom Servicecenter zur Stadthalle notwendig. Eines Tages besucht Tina die Spieler-Insel und hält sich auf dem Stadtplatz auf.

Dort verkauft sie an einem Stand Kleidung. Damit will sie laut Spiel-Story testen, ob sich der Verkauf auf der Insel lohnt. Spieler sollten also täglich vorbeischauen und etwas kaufen. Stimmt der Umsatz aus Tinas Sicht, will sie sich auf der Insel niederlassen und Spieler können dann den Shop frei platzieren. (anb) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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