Skandalöse Gerüchte

Bethesda: Hat man ein Spiel absichtlich sabotiert? – Klage gegen den Publisher

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Bethesda: Alles für Skyrim? Publisher wegen Sabotage angeklagt

Bethesda wird vorgeworfen, ein Spiel absichtlich sabotiert zu haben, um weiterhin erfolgreich mit Skyrim zu sein. Nun folgt die Klage gegen den Publisher.

Rockville, USABethesda und die Dachorganisation ZenixMax Media haben nicht nur mit bloßen Sabotagen-Vorwürfen zu kämpfen, sondern auch mit einer deftigen Anklage. Vorgeworfen werden ihnen die Sabotage an einem Spiel des Entwickler-Studios Ragnarok Games. Bethesda soll diese begangen haben, um ihr Spiel The Elder Scrolls V: Skyrim keiner gefährlichen Konkurrenz auszusetzen. Doch was ist wirklich an der Geschichte dran?

Im November 2019 hatte Ragnarok Games Klage gegen das Entwickler-Studio eingereicht. In dieser Klage beschwerten sie sich über den Verlauf der Entwicklung. Diesen beschreiben sie, als schleppend und übersät mit Fehlern. Auch verlangen sie eine dicke Entschädigung dafür, dass sie im Vorfeld bereits für weiteren Content bezahlt haben. In der Klage wurde daher auf eine 100 Millionen Dollar Entschädigung plädiert, sowie eine Rückgabe der schon gezahlten Gelder. Auch erhebt man Anspruch auf die Gelder für Anwaltkosten und die Codes und Assets möchte Ragnarok Games auch noch wiedersehen.

Bei ingame.de* kann man nachlesen, dass gegen Bethesda ein Sabotage-Vorwurf* vorliegt. So sollen sie für Skyrim über Entwickler-Leichen gegangen sein. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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