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Call of Duty: Sexismus-Skandal bei Activision – Synchronsprecher rausgeschmissen

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Call of Duty: Sexismus-Skandal bei Activision – Synchronsprecher rausgeschmissen

Call of Duty: Synchronsprecher äußert sich wiederholt sexistisch – Activision zieht die Notbremse und beendet die Partnerschaft.

Santa Monica, USA – Die Community schreit auf. Und Activision* reagiert. Ein Synchronsprecher der Call of Duty*-Reihe musste kürzlich seine Sachen bei Activision packen. Der Konzern hatte die Zusammenarbeit mit ihm beendet, nachdem mehrere Clips die Runde machten, in denen er sich sexistisch und frauenfeindlich geäußert hatte.

Sexismus ist, völlig zurecht, immer wieder Teil der öffentlichen Diskussion. Dass Gaming als Teil der Gesellschaft davon nicht unberührt bleibt, zeigt sich auch im aktuellen Vorfall. Jeff Leach, Synchronsprecher von Ghost aus Call of Duty: Modern Warfare, äußerte sich in mehreren Sitationen sexistisch. Activision sah sich deshalb gezwungen die Arbeit mit ihm zu beenden.

Alle weiteren Informationen zum Fall des Call of Duty Synchronsprechers, der bei Activision entlassen* wurde, erfahren Sie auf ingame.de*. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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