Activision macht ernst

Call of Duty: World of Warcraft, Overwatch und Co. sollen sich nach CoD richten

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Call of Duty: World of Warcraft, Overwatch und Co. sollen nachziehen

Call of Duty ist ein Dukatenesel – Activision-Blizzard hat die Zahlen des abgelaufenen Quartals veröffentlicht. Der First-Person-Shooter fällt besonders auf.

Santa Monica, USA – Call of Duty* ist, das schockiert niemanden mehr, wahnsinnig erfolgreich. So erfolgreich, dass Activision-Blizzard diesen Erfolg auch gerne auf andere Franchises der Firma ausweiten möchte. World of Warcraft, Overwatch und Co. sollen in Zukunft die gleiche Größenordnung annehmen, wie der beliebte Shooter.

Das Call of Duty-Franchise ist riesig. Mit inzwischen knapp 20 eigenständigen Spielen, Warzone und Call of Duty Mobile, ist die Reihe zum Genre-Giganten gewachsen. Activision gibt an, dass von ihren 435 Millionen monatlichen akitven User:innen 150 Millionen von Call of Duty kommen. Dabei haben free-to-play Call of Duty und Call of Duty Mobile diese Zahlen verdreifacht. Allein der Launch von Call of Duty Mobile in China habe zig Millionen neue Spieler:innen gebracht.

Alle weiteren Informationen zu den Plänen, World of Warcraft, Overwatch und Co. wie Call of Duty* zu gestalten, finden Sie auf ingame.de. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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