Trotz Covid-19

Capcom: Wegen eines Hacks müssen Mitarbeiter ins Büro – auch in Zeiten der Pandemie

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Capcom: Wegen eines Hacks müssen Mitarbeiter ins Büro – auch in Zeiten der Pandemie

Keine Heimarbeit erlaubt. Aufgrund der Cyberattacke vom letzten Jahr soll Capcom von Mitarbeitern Büroarbeit verlangen. Das externe Netzwerk sei nicht sicher.

Ōsaka, Japan – Die Pandemie hält die Welt in Atem. Auch die Präfektur Ōsaka, die Heimat von Resident Evil Resistance*-Publisher Capcom, ist davon nicht ausgenommen. Trotz der aktuellen Lage wurden Mitarbeiter angewiesen, weiterhin im Büro statt im Home-Office zu arbeiten. Nach dem Ransomware-Hack im vorigen Jahr wurden unter anderem Leaks* veröffentlicht, die das Unternehmen gerne vermieden hätte.

Am 2. November 2020 wurde das Unternehmen mit Sitz in Ōsaka von einem Hacker-Angriff getroffen, bei dem rund 1 Terrabyte Daten geleakt worden sein sollen. Darunter befanden sich Details zu kommenden Spielen und persönliche Informationen von Kunden und Mitarbeitern aus dem internen Netzwerk.

Den ganzen Artikel rund um den Cyber-Angriff auf Capcom und die scheinbar resultierenden Mitarbeiterregelungen* können Sie auf ingame.de* nachlesen. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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