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CoD Cold War: Reverse Boosting wird zum Problem – Spieler velieren mit Absicht

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CoD Cold War: Reverse Boosting wird zum Problem – Spieler velieren mit Absicht

Zahlreiche Spieler in CoD Cold War haben Probleme mit dem „Skillbased Matchmaking“. Als Protest gegen das System Treyarchs verlieren Profis absichtlich ihre Runden.

Santa Monica, USACoD Cold War* brachte so einige Änderungen mit sich. Neben vielen neuen Features und Waffenanpassungen nahm Treyarch in dem neuesten Call of Duty*-Teil auch Veränderungen an dem Matchmaking-System vor. Dieses schmeckte vielen Spielern und auch Profis überhaupt nicht. Nun, wenige Tage vorm Start der Season 1, am 16. Dezember bäumen sich vermehrt Spieler gegen das „Skillbased Matchmaking“ auf und verlieren mit Absicht ihre Runden. Was sie damit bezwecken wollen und wie das Ganze funktioniert erfahrt im Folgendem (Alle CoD Cold War News*).

Aus Protest wenden nun viele die Reverse Boosting Methode an. Bei dieser verlieren Spieler absichtlich ihre Runden und lassen sich gerne freiwillig öfters vom Gegner niedermähen. Dadurch verschlechtert sich ihre KDA drastisch, aber auch ihr Skill wird neu eingeordnet. Ziehen Spieler mehrere Runden mit Absicht den Kürzeren, so kommen sie nach einiger Zeit in Lobbys, die normalerweise nicht ihrem Skill entsprechen. Dies führt auf Dauer zu unfairen Lobbys, in welchen teils Profis komplette Anfänger in Grund und Boden spielen und ihnen damit gewisser Maßen die Spielerfahrung ruinieren.

Bei ingame.de* kann man erfahren, dass Profis absichtlich in CoD Cold War verlieren*. Reverse Boosting wird zur Protestbewegung.*ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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