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Demon‘s Souls: Entwickler macht Gummiente zu gefährlichem Insiderwitz

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Demon‘s Souls: Entwickler macht Gummiente zu gefährlichem Insidergag

Entwickler Bluepoint Games hat während der Arbeiten an Demon‘s Souls eine gewisse Liebe zu Gummienten entdeckt. Dabei entstand ein potenziell riskanter Insiderwitz.

Austin, Texas – Videospiel-Entwickler sind ein besondere Gruppe von Menschen. Über Jahre hinweg arbeiten sie in riesigen Teams unermüdlich an neuen Spielen, die immer wieder Grenzen des bisher Möglichen überschreiten. Gleichzeitig sind sie ein unberechenbarer Haufen aus einzigartigen Persönlichkeiten, die selbst manchmal die größten Trolle ihrer eigenen Spiele sind. Dieser Kelch geht auch nicht an Bluepoint Games vorbei. Das Entwicklerstudio aus Austin, das in diesem Jahr das Remake von Demon‘s Souls für die PS5* herausgebracht hat, hat während der Entwicklung für das Action-Rollenspiel eine ungesunde Obsession mit Gummienten entwickelt.

Die Geschichte der Gummienten in Demon‘s Souls begann ganz harmlos, wie Bluepoints Technical Artist Collin Harris gegenüber Gamesradar erklärt. Ursprünglich wurden die kleinen Plastikenten als Platzhalter für spätere Objekte in der Entwicklung der Zerstörungsphysik und der Effekte für das Remake auf der neuen Konsole von Sony* genutzt. Wie Harris erzählt, hat einer seiner Freunde, der in der Zeit Praktikant bei Bluepoint Games war, während ein wenig Freizeit eine gelbe Gummiente entworfen und in die Asset-Sammlung des Studios eingefügt. Von da aus entwickelten die Enten gewissermaßen ein Eigenleben.

Bei Ingame.de* wird genauer berichtet, warum die Gummienten aus Demon‘s Souls gelöscht werden mussten* und welche anderen Freiheiten Bluepoint Games sich erlaubt hat. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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